Die Zähne - Psynergie - Heilung auf der geistigen Ebene

Heilung auf der geistigen Ebene
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PsychoSomaDontie: Zahnheilkunde aus spiritueller Sicht


PsychoSomaDontie: Zahnheilkunde aus spiritueller Sicht

Löcher in Zähnen

Wie eigentlich bekannt ist, kann Karies die Zähne nur angreifen, wenn der Mensch übersäuert ist.
Deswegen hilft auch Zähneputzen nichts.
Wenn die Übersäuerung bereits den ganzen Körper erfasst hat, so dass auch über Ablagerungen im Gewebe kein Säure-Base
Ausgleich mehr hergestellt werden kann, dann ist auch durchs Zähneputzen nur noch kurzzeitiger Schutz der Zähne vor der
Säure möglich.
Karies kann nur in Verbindung mit Säure einen Zahn zerfressen.
Wer Zahnschmerzen wegen Karies hat, sollte also statt zum Zahnarzt zu rennen, als Sofortmaßnahme seine Ernährung umstellen.
In den meisten Fällen hatte er von einem oder mehreren der folgenden, im Körper säurebildenden Nahrungsmittel jahrelang zuviel zu sich genommen:

  • Zucker
  • kohlensäurehaltige Getränke
  • Kaffee, Koffein, Nikotin, Alkohol oder andere Drogen
  • Milch und Milchprodukte (außer Molke)
  • Fleisch

Nach einer Studie aus 1998 von Dr. Hertel und Prof. Blanc verursacht Mikrowellen-Nahrung u.a. eine Übersäuerung im Körper.

Eine Schnellmethode um den Körper aus dem übersäuerten Bereich zu holen ist auch das Trinken von Brottrunk.
Soviel zu den Sofortmaßnahmen, denn der übersäuerte Körper kann keine Selbstheilungsprozesse des Zahnes unterstützen.
Aber natürlich sollte man danach die geistigen Ursachen aufstöbern und lösen.

Die Geistige Ebene von Zahnproblemen

Wird ein Zahn in der Art angegriffen, dass sich ein Loch bildet, dann ist dies für den Mensch die sichtbare Manifestation, von tief im Unterbewusstsein wütenden Konflikten, die so stark wirken, dass sie ihm bereits an die Substanz gehen.
Natürlich ist ein Mensch nicht wirklich glücklich, wenn solche unbewussten Konflikte in ihm toben. Dieses ihm unbewusste Sauer-Sein manifestiert sich auf Dauer immer in einer Übersäuerung des Körpers, weil er dann nahezu automatisch zu den entsprechenden Lebensmitteln (Liste siehe oben) greift.
Wut und das Sauer-Sein und die damit einhergehende Übersäuerung des Körpers kann sich im Körper natürlich auf vielerlei Arten und Krankheiten manifestieren, zum Beispiel oft auch im Leber/Galle Bereich.
Im Kiefer setzt sich oft die Art von Wut ab, welche der Mensch (im übertragenen Sinne) nicht geschluckt hat.
Sie sitzt dann im Kieferbereich fest und wirkt oft auf die Zähne. (Und ja, es kann auch Wut aus früheren Leben sein...)

  • Zähne sind die härteste, festeste Substanz, des menschlichen Körpers. Sie symbolisieren seine konzentrierteste komprimierte Lebensurkraft.
Darum sind die Zähne auch direkt mit dem Wurzelchakra verbunden.
Mit ihnen bringt der Mensch das Feste (Nahrung) in eine flüssige Form. Sie symbolisieren die Kraft, die Bewegung erzeugt.

  • Zähne stehen also symbolisch für das Härteste, das Verfestigste in deinem Leben.
Sie stehen darum auch für harte Entscheidungen, die du gefällt hast oder fällst.
Harte Entscheidungen, die dein Leben maßgeblich beeinflussen.

  • Zähne stehen auch für die festen Größen in unserem Leben.
Das sind zum Beispiel Mitmenschen, zu denen wir eine enge Bindung haben, die sozusagen wie Eckpfeiler unser Leben prägen.
Darum träumt man oft, bevor ein enger Verwandter stirbt, dass man einen Zahn verliert.


Es geht bei Zahngeschichten also meist um Konflikte, die dein grundlegendes Leben betreffen.
Das, dem Konflikt zugrunde liegende Problem oder Trauma oder verdrängte Gefühl ist im betroffen Zahn regelrecht abgespeichert, oder im übertragenen Sinne mit dem Zahn verbunden.
(Das sind komlexe Mechanismen, die zu einem großen Teil über die Meridiane ablaufen.)
Man kann also letztlich durch die mentale Verbindung zum Zahn, das Problem abfragen, bearbeiten und auflösen.
Da jeder Zahn mit Meridianen verbunden ist, sind die Zähne sozusagen anfällig für die betreffenden Meridianthemen, und man kann von ihnen ausgehen, wenn man den Zahnkonflikt finden will.
Aus spiritueller Sicht ist ein Zahnarzt, der auf die Auflösung solcher, dem Zahnproblem zugrundeliegenden Konflikte verzichtet, kein echter Zahnarzt.
Die Entfernung, das Ziehen des Zahnes ist zwar auch eine symbolische Handlung.
Sie hinterlässt natürlich auch einen Eindruck im Unterbewusstsein, aber eben auch den entsprechenden Körpermeridian des Zahnes meist weiterhin geschwächt zurück.
Wenn der Konflikt weiter besteht erfasst dessen Wirkung darum meist den noch vorhandenen gegenüberliegenden Zahn als nächstes.

Andere Themen der Zahnmedizin

  • Karies vermeiden durch Xylit oder Chlorhexidin - dadurch gehören Löcher in Zähnen wohl bald der Vergangenheit an.

  • Über das Zähneknirschen gibt es einen extra Artikel (siehe unten).
Ihm liegen meist verdrängte Wutenergien im Kieferbereich zugrunde.

  • Zurückgehendes Zahnfleisch symbolisiert dass der Mensch sich von den harten Fakten (Entscheidungen) seines Lebens zurück zieht (siehe Artikel unten).

  • Zum Tragen von Zahnspangen gibt es gute alternative Behandlungsmethoden. Selbst das regelmäßige Bestrahlen durch einen Orgonstrahler soll Zähne sauber ausgerichtet haben.

  • Das Ziehen eines gesunden Zahnes (Weisheitszähne) ist sicherlich die schlechteste mögliche Art ein Problem zu lösen, welches aber den Zahnärzten schon auf der Uni so heftig eingehämmert wird, dass sie es dann irgendwann selber glauben,
und natürlich ist es gut fürs Einkommen der Zahnärzteschaft.
Schließlich fehlen diese Zähne dann später im Alter und man kann dem Patienten teure Brückenlösungen verkaufen.
Im Ziehen gesunder Zähne wie den Weisheitszähnen zeigt sich aber auch die Hilflosigkeit mit der die moderne Zahnheilkunde vor dem Gebiss des Patienten steht.

Dass es auch ganzheitliche Zahnärzte gibt zeigen diese Buchempfehlungen:
- Michele MCaffin, Christian Schweiger: : Was Zähne zeigen
- Suliko Schreckenbach und Dirk: SchreckenbachZahngeflüster - Die Zähne als Spiegelbild Deiner Seele







"PsychoSomaDontie"
- Die Geistige Ebene von Zahnproblemen
(Zusammengestellt von Dr. med. dent. Almud Rischer)



Abschnittsübersicht





Zahn 11


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Niere, Blase, UrogenitalbereichSinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Ohr, Stirnhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla pharyngea (Rachendachmandel)
  • Gelenke: Knie hinten, Fuß
  • Wirbel: 3. Lendenwirbel, 2. L, unteres Kreuzbein (S3, S4, S5), Steißbein (Co)
  • Rückenmarkssegmente: L3, L2, S5, S4, Co

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Niere/Blase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Speichert die angeborenen Ressourcen, die sog. „Erbenergie“, die Konstitution, leitet Wachstum und Fortpflanzung. Alle Vitalität hat hier ihr Fundament.
  • Die Sinnesfunktion des Ohres – auch im Sinne von Lauschen, Horchen, Sicherung bei Bedrohung, Warnung und Wachheit (Yang-Aspekt).
  • Die Funktion des Knochengerüstes (Kieferknochen/Zahnbett einbegriffen!) – auch im Sinne von Stabilität (physische wie auch emotionale), Durchhaltekraft und Sicherheit (Yin-Aspekt).
  • Der Funktionskreis „Niere/Blase“ ist anfällig gegen Angst, Schreck und Schock als plötzliche Einbrüche ins Leben („Der Schreck fährt in die Knochen“, „Der Schock geht an die Nieren“, „vor Angst in die Hose machen“).
  • Stichwörter: Statik, Rückgrat, Sicherheit, Willen, genetische Anlagen, Fortpflanzung, Unterleib, Furcht, Winter.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Niere: Unschlüssigkeit/Gewissheit im Umgang mit der eigenen Sexualität
Blase: Ruhelosigkeit, Ungeduld, Frustration/Friede, Harmonie

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Niere: Angst, Machtlosigkeit, Schuldgefühle
Blase: Sich schämen, gelähmter Wille, unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die mittleren Schneidezähne entsprechen dem „ganzen Potential“, der noch „unentschiedenen Energie“, die ein Kind auf die Welt mitbringt.
Zahn 11 steht für den männlicher Archetypus (das innere männliche Prinzip in Mann und Frau).
„Vater-Zahn“

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 11: Eltern-Zahn



Zahn 12


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Niere, Blase, Urogenitalbereich
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Ohr. Stirnhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla pharyngea (Rachendachmandel)
  • Gelenke: Knie hinten, Fuß
  • Wirbel: 3. Lendenwirbel, 2. L, unteres Kreuzbein (S3, S4, S5), Steißbein (Co)
  • Rückenmarkssegmente: L3, L2, S5, S4, Co

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Niere/Blase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Speichert die angeborenen Ressourcen, die sog. „Erbenergie“, die Konstitution, leitet Wachstum und Fortpflanzung. Alle Vitalität hat hier ihr Fundament.
  • Die Sinnesfunktion des Ohres – auch im Sinne von Lauschen, Horchen, Sicherung bei Bedrohung, Warnung und Wachheit (Yang-Aspekt).
    Die Funktion des Knochengerüstes (Kieferknochen/Zahnbett einbegriffen!) – auch im Sinne von Stabilität (physische wie auch emotionale), Durchhaltekraft und Sicherheit (Yin-Aspekt).
  • Der Funktionskreis „Niere/Blase“ ist anfällig gegen Angst, Schreck und Schock als plötzliche Einbrüche ins Leben („Der Schreck fährt in die Knochen“, „Der Schock geht an die Nieren“, „vor Angst in die Hose machen“).
  • Stichwörter: Statik, Rückgrat, Sicherheit, Willen, genetische Anlagen, Fortpflanzung, Unterleib, Furcht, Winter.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Niere: Unschlüssigkeit/Gewissheit im Umgang mit der eigenen Sexualität.
Blase: Ruhelosigkeit, Ungeduld, Frustration/Friede, Harmonie.

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis srtören oder schwächen:
Niere: Angst, Machtlosigkeit, Schuldgefühle
Blase: Sich schämen, gelähmter Wille, unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Zahn 12 gibt Aufschluß über das Verhältnis zu oder die Reaktion auf den Vater/den männlichen Archetypus = das innere männliche Prinzip in Mann und Frau.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 12: Dem Geschlechtspartner zugehöriger Zahn.



Zahn 13


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Leber, Gallenblase
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Auge, Keilbeinhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla palatina (Gaumenmandel)
  • Gelenke: Hüfte, Knie, Fuß
  • Wirbel: B9, B10 (B = Brustwirbel)
  • Rückenmarkssegmente: Th8, Th9, Th10

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Leber/Gallenblase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion des Auges – auch im Sinne von Situationsbeherrschung, Aktion und Spontaneität (Yang-Aspekt).
  • Die Bewegungsfunktion und Dynamik der Muskeln und Sehnen – auch im Sinne von Anpassung, Flexibilität und Balance (Yin-Aspekt). Der rasche Wechsel zwischen Anspannung und Lockerheit. Mimik und Gestik.
  • Die psychische Spannkraft (traditionell „Mut“), affektive Gefühlsreaktionen („frei von der Leber weg“), Lust, auch Entschlossenheit und Durchsetzungskraft haben hier ihren Ursprung.
  • Der Funktionskreis Leber/Gallenblase ist anfällig für Überspannung, Überreizung, klimatisch für Wind oder kalten Luftzug.  
  • Zorn („Da kommt mir die Galle hoch“) oder beleidigt-depressive Verstimmung („Laus über die Leber gelaufen“) sowie auch plötzlich einschießende oder wandernde Schmerzen, Krämpfe, Schwindel und Sehstörungen werden diagnostisch in Verbindung gebracht.
  • Stichwörter: Aktivität, Auge, Muskeln, Spannung, Harmonie aller Bewegungen, Wechselhaftigkeit, Frühling, Zorn

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Leber: Unglücklichsein/Glücklichsein, Frohsinn
Gallenblase: Wut, Jähzorn/liebevolles und verzeihendes Zugehen auf andere

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Leber: Wut, Unzufriedenheit, handlungsunfähig, sich übergangen fühlen, Selbsthass
Gallenblase: Ablehnung, verbittert, Selbstmitleid, nachtragend, sich nicht entscheiden können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Der Eckzahn steht mit allen Wandlungen in Verbindung, z. B. Körperwachstumsphasen, Pubertät, Wechseljahre. Er symbolisiert „ICH KANN“.
Zahn 13 steht für die Art und Weise, in der ich mich in der oder zur Außenwelt darstelle.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 13: Karma-Partner-Zahn/Schicksalhafter Partner



Zahn 14


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Lunge, Dickdarm
  • Nasennebenhöhlen: Siebbeinzellen
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla tubaria (Ohrtrompetenmandel)
    Gelenke: Schulter, Ellenbogen, Fuß, Großzehe, Hand radial (zum Daumen hin)
  • Wirbel: 5. Halswirbel, 6. HW, 7. HW, 3. Brustwirbel, 4. BW, 4. Lendenwirbel, 5. LW
  • Rückenmarkssegmente: C5, C6, C7, Th2, Th3, Th4, L4, L5

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Lunge/Dickdarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der Nase samt den Nebenhöhlen – im Sinne des Riechvermögens und der witternden Wahrnehmung.
  • Die Haut als schützende Oberfläche des Körpers, als Grenzschicht zur Außenwelt, nimmt äußere Einflüsse auf oder wehrt sie ab – auch im Sinne von Widerstandskraft und Durchlässigkeit. Dazu gehören auch Kontrolle über Schweißabgabe und Erwärmung der Haut.
  • Die Funktion der Atmung als rhythmisches Nehmen und Geben, Hereinlassen und Trennen. Hierzu gehören auch insbesondere das Loslassen und die Wandlung/Veränderung im emotionalen Sinne.
  • Der Darm als Verdauungs- und Aufnahmeorgan reiht sich in die o. g. Funktionen ein, ist auch Grenzschicht und Kommunikationsfläche zur Außenwelt, sowohl zur Nahrung als auch zur bakteriellen Mikroflora.
  • Der Funktionskreis Lunge/Dickdarm wird leicht von klimatischen Einflüssen irritiert (Kälte, kalte Nässe, Wind, starke Trockenheit) sowie auch von großer Trauer oder „Nicht-loslassen-können“.
  • Als zugehörige Symtome gelten grippale „Infekte“, spontane Schweiße, Atemnot, Heiserkeit, Husten, Durchfall und Verstopfung, Hautkrankheiten aller Art.
  • Stichwörter: Rhythmus, Atmung, Nase, Haut, Kommunikation, Trennung, Trauer, Herbst.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Lunge: Verachtung, Hochmut/Toleranz, Bescheidenheit
Dickdarm: Schuldgefühl/Selbstwertgefühl

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Lunge: Chronischer Kummer, keine Lebenslust, enttäuscht, verzweifelt, nicht bewältigte Trennung
Dickdarm: Dogmatisches Denken, perfektionistisch, nicht loslassen können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:

Die Bedeutung der vorderen Backenzähne könnte umschrieben werden mit „ICH WILL“. Sie stehen für das Ich-Bewusstsein und alle individuellen Sehnsüchte. Diese Zähne werden recht häufig aus Platzmangel im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung gezogen. Das „Ich-Bewusstsein“ wird dadurch beeinträchtigt.
Zahn 14 symbolisiert die Art, wie ich mich nach außen zeigen will.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 14: Kinder-Zahn



Zahn 15


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Lunge, Dickdarm
  • Nasennebenhöhlen: Siebbeinzellen
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla tubaria (Ohrtrompetenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen, Fuß, Großzehe, Hand radial (zum Daumen hin)
  • Wirbel: 5. Halswirbel, 6. HW, 7. HW, 3. Brustwirbel, 4. BW, 4. Lendenwirbel, 5. LW
  • Rückenmarkssegmente: C5, C6, C7, Th2, Th3, Th4, L4, L5

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Lunge/Dickdarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der Nase samt den Nebenhöhlen – im Sinne des Riechvermögens und der witternden Wahrnehmung.
  • Die Haut als schützende Oberfläche des Körpers, als Grenzschicht zur Außenwelt, nimmt äußere Einflüsse auf oder wehrt sie ab – auch im Sinne von Widerstandskraft und Durchlässigkeit. Dazu gehören auch Kontrolle über Schweißabgabe und Erwärmung der Haut.
  • Die Funktion der Atmung als rhythmisches Nehmen und Geben, Hereinlassen und Trennen. Hierzu gehören auch insbesondere das Loslassen und die Wandlung/Veränderung im emotionalen Sinne.
  • Der Darm als Verdauungs- und Aufnahmeorgan reiht sich in die o. g. Funktionen ein, ist auch Grenzschicht und Kommunikationsfläche zur Außenwelt, sowohl zur Nahrung als auch zur bakteriellen Mikroflora.
  • Der Funktionskreis Lunge/Dickdarm wird leicht von klimatischen Einflüssen irritiert (Kälte, kalte Nässe, Wind, starke Trockenheit) sowie auch von großer Trauer oder „Nicht-loslassen-können“.
  • Als zugehörige Symtome gelten grippale „Infekte“, spontane Schweiße, Atemnot, Heiserkeit, Husten, Durchfall und Verstopfung, Hautkrankheiten aller Art.
  • Stichwörter: Rhythmus, Atmung, Nase, Haut, Kommunikation, Trennung, Trauer, Herbst.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Lunge: Verachtung, Hochmut/Toleranz Bescheidenheit
Dickdarm: Schuldgefühl/Selbstwertgefühl

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Lunge: Chronischer Kummer, keine Lebenslust, enttäuscht, verzweifelt, nicht bewältigte Trennung
Dickdarm: Dogmatisches Denken, perfektionistisch, nicht loslassen können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die hinteren kleinen Backenzähne symbolisieren „ICH SCHAFFE“.
Zahn 15 steht für die eigenen Lebenspläne und deren Verwirklichung, für das Schöpferische Ich.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 15: Geschwister-Zahn



Zahn 16


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Magen, Milz
  • Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle
  • Endokrine Drüse: Schilddrüse, Mammadrüse (Brust)
  • Gelenke: Knie vorn
  • Wirbel: 11. Brustwirbel, 12. BW, 1. Lendenwirbel
  • Rückenmarkssegmente: Th11, Th12, L1

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Milz/Magen“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der „schmeckenden Zunge“, der Lippen, des Mundes – im Sinne von Hereinnehmen, Be-greifen/bewerten, zerkleinern von Nahrung (Yang-Aspekt). Ebenso Neugier, Kommunikation mit der Umwelt, den Mitmenschen, Fähigkeit zum Analysieren, Denken, Erkennen und Urteilen.
  • Die Funktion des Bindegewebes als Ver- und Entsorgung der Körperzellen, als Umwandlung und Eingliederung des Neuen oder Fremden in das Eigene (Yin-Aspekt). Das gilt nicht nur im Sinne der Verdauung/Verteilung, sondern auch für die geistige Informationsverarbeitung.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch die „Haltefunktion“: Milz/Magen hält die Organe an ihrem Platz, hält den Körper in Form, hält das Blut in den Gefäßen. So weisen z. B. Aufgedunsenheit, Besenreiser und Neigung zu blauen Flecken auf eine Schwäche in diesem Funktionskreis hin.
  • Ungesunde Ernährung, Umweltgifte, gefühlsmäßige Überlastung („das liegt mir schwer im Magen“), ewige Grübeleien ohne Erkenntnis und negative Erwartungen belasten den Funktionskreis Milz/Magen.
  • Als zugehörige Symptome gelten Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Magengegend, Erbrechen, Aufstoßen, Durchfall, Bindegewebsschwäche, gynäkologisch manche Arten von Ausfluß und Mentruationsstörungen.
  • Stichwörter: Kommunikation, Integration, Verdauung, Einordnen, Sammeln, Denken, Grübeln.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Milz: Realistische Zukunftsängste/Vertrauen in die Zukunft
Magen: Bitterkeit, innere Leere, Enttäuschung, Gier/Zufriedenheit, Gelassenheit

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Milz: Niederes Selbstwertgefühl, abhängig, überbesorgt, sich nicht gut genug fühlen
Magen: Heimatlos, überlastet, Groll, lustlos, etwas nicht verarbeiten können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die vorderen großen Mahlzähne erscheinen im Alter von 6–7 Jahren, in dem der Mensch sich selbst zu behaupten beginnt. Sie stehen für „ICH BIN WER“. Zahn 16 steht für den Platz/Rang, den ich in der Außenwelt gerne einnehmen möchte.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 16: Hauptbezugsperson bei Erwachsenen aktueller Lebenspartner, bei Kindern meistens die Eltern.



Zahn 17


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Magen, Milz
  • Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle
  • Endokrine Drüse: Schilddrüse, Mammadrüse (Brust)
  • Gelenke: Knie vorn
  • Wirbel: 11. Brustwirbel, 12. BW, 1. Lendenwirbel
  • Rückenmarkssegmente: Th11, Th12, L1

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Milz/Magen“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der „schmeckenden Zunge“, der Lippen, des Mundes – im Sinne von Hereinnehmen, Be-greifen/bewerten, zerkleinern von Nahrung (Yang-Aspekt). Ebenso Neugier, Kommunikation mit der Umwelt, den Mitmenschen, Fähigkeit zum Analysieren, Denken, Erkennen und Urteilen.
  • Die Funktion des Bindegewebes als Ver- und Entsorgung der Körperzellen, als Umwandlung und Eingliederung des Neuen oder Fremden in das Eigene (Yin-Aspekt). Das gilt nicht nur im Sinne der Verdauung/Verteilung, sondern auch für die geistige Informationsverarbeitung.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch die „Haltefunktion“: Milz/Magen hält die Organe an ihrem Platz, hält den Körper in Form, hält das Blut in den Gefäßen. So weisen z. B. Aufgedunsenheit, Besenreiser und Neigung zu blauen Flecken auf eine Schwäche in diesem Funktionskreis hin.
  • Ungesunde Ernährung, Umweltgifte, gefühlsmäßige Überlastung („das liegt mir schwer im Magen“), ewige Grübeleien ohne Erkenntnis und negative Erwartungen belasten den Funktionskreis Milz/Magen.
  • Als zugehörige Symptome gelten Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Magengegend, Erbrechen, Aufstoßen, Durchfall, Bindegewebsschwäche, gynäkologisch manche Arten von Ausfluß und Mentruationsstörungen.
  • Stichwörter: Kommunikation, Integration, Verdauung, Einordnen, Sammeln, Denken, Grübeln.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Milz: Realistische Zukunftsängste/Vertrauen in die Zukunft
Magen: Bitterkeit, innere Leere, Enttäuschung, Gier/Zufriedenheit, Gelassenheit

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Milz: Niederes Selbstwertgefühl, abhängig, überbesorgt, sich nicht gut genug fühlen
Magen: Heimatlos, überlastet, Groll, lustlos, etwas nicht verarbeiten können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die hinteren großen Mahlzähne erscheinen im Alter von zwölf Jahren. Sie spiegeln unsere Beziehung zur Umwelt wider; zeigen, wie wir uns auf unsere Umwelt projizieren und welches Bild sie uns zurückwirft.
Zahn 17 wird beeinflußt von Ereignissen die mit äußeren Umständen von Arbeit und Alltag zusammenhängen.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 17: Freunde und Bekannte



Zahn 18


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Herz, Dünndarm
  • Sinnesorgane: Mittelohr, Innenohr, Zentrales Nervensystem
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla lingualis (Zungenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen
  • Wirbel: 7. Halswirbel, 1. Brustwirbel, 5. BW, 6. BW, oberes Kreuzbein (S1, S2)
  • Rückenmarkssegmente: C8, Th1, Th5, Th6, Th7, S1, S2, S3

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Herz/Dünndarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Leitet das Blut durch den Körper, ist zuständig für die Blutgefäße und den gleichmäßigen Pulsschlag. Kontrolliert die Funktion des Schwitzens.
  • In der Funktion der „redenden Zunge“ offenbart sich alle nach außen gerichtete persönliche Ausdruckskraft, Geistesgegenwart, Bewußtheit, Gedächtnis, aber auch die „Verwahrung“ dieser Funktionen während des erholsamen Schlafes.
  • Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Desorientiertheit, Herzrhythmusstörungen, schneller Pulsschlag, spontanes Schwitzen, Herzschmerzen, Hektik, nervöse Angst und Unruhe deuten auf einen geschwächten oder entgleisten Funktionskreis hin.
  • Stichwörter: Herz-Kreislauf, Tag- und Nachtrhythmus, Koordination, Bewusstsein, erfüllte Freude, Lachen, Sommer.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Herz: Zorn, Ärger/Liebe, Vergebung
Dünndarm: Traurigkeit, Leid, Kummer/Freude

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Schilddrüse: Erniedrigung, Unentschlossenheit, fühlt sich von anderen ausgeschlossen
Emotionales Herz: Plötzlicher Schock, Vertrauen, Verletztheit, fühlt sich nicht liebenswert
Physisches Herz: Freudlosigkeit, eingeengt, unnachgiebig, fühlt sich ausgenutzt
Dünndarm: Fühlt sich verloren und einsam

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die Weisheitszähne symbolisieren die spirituelle Selbstverwirklichung. Fehlen sie von vorneherein, so orientiert sich der Mensch möglicherweise eher an analytischem Wissen als an der spirituellen Welt.
Zahn 18 entspricht der Kraft, die ich bei dem Versuch entwickle, mich in die materielle und spirituelle Welt zu integrieren.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 18: Berufliche oder private Gegner, Rivalen



Zahn 21


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Niere, Blase, Urogenitalbereich
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Ohr, Stirnhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla pharyngea (Rachendachmandel)
  • Gelenke: Knie hinten, Fuß
  • Wirbel: 3. Lendenwirbel, 2. L, unteres Kreuzbein (S3, S4, S5), Steißbein (Co)
  • Rückenmarkssegmente: L3, L2, S5, S4, Co

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Niere/Blase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Speichert die angeborenen Ressourcen, die sog. „Erbenergie“, die Konstitution, leitet Wachstum und Fortpflanzung. Alle Vitalität hat hier ihr Fundament.
  • Die Sinnesfunktion des Ohres – im Sinne von Lauschen, Horchen, Sicherung bei Bedrohung, Warnung und Wachheit (Yang-Aspekt).
  • Die Funktion des Knochengerüstes (Kieferknochen/Zahnbett einbegriffen!)auch im Sinne von Stabilität (physische wie auch emotionale), Durchhaltekraft und Sicherheit (Yin-Aspekt)
  • Der Funktionskreis „Niere/Blase“ ist anfällig gegen Angst, Schreck und Schock als plötzliche Einbrüche ins Leben („Der Schreck fährt in die Knochen“, „Der Schock geht an die Nieren“, „vor Angst in die Hose machen“).
  • Stichwörter: Statik, Rückgrat, Sicherheit, Willen, genetische Anlagen, Fortpflanzung, Unterleib, Furcht, Winter.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Niere: Unschlüssigkeit/Gewissheit im Umgang mit der eigenen Sexualität.
Blase: Ruhelosigkeit, Ungeduld, Frustration/Friede, Harmonie.

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Niere: Angst, Machtlosigkeit, Schuldgefühle
Blase: Sich schämen, gelähmter Wille, unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die mittleren Schneidezähne entsprechen dem „ganzen Potential“, der noch „unentschiedenen Energie“, die ein Kind auf die Welt mitbringt.
Zahn 21: Weiblicher Archetypus (das innere weibliche Prinzip in Mann und Frau).
Mutter-Zahn

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 21: Eltern-Zahn



Zahn 22


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Niere, Blase, Urogenitalbereich
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Ohr, Stirnhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla pharyngea (Rachendachmandel)
  • Gelenke: Knie hinten, Fuß
  • Wirbel: 3. Lendenwirbel, 2. L, unteres Kreuzbein (S3, S4, S5), Steißbein (Co)
  • Rückenmarkssegmente: L3, L2, S5, S4, Co

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Niere/Blase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Speichert die angeborenen Ressourcen, die sog. „Erbenergie“, die Konstitution, leitet Wachstum und Fortpflanzung. Alle Vitalität hat hier ihr Fundament.
  • Die Sinnesfunktion des Ohres – auch im Sinne von Lauschen, Horchen, Sicherung bei Bedrohung, Warnung und Wachheit (Yang-Aspekt).
  • Die Funktion des Knochengerüstes (Kieferknochen/Zahnbett einbegriffen!) – auch im Sinne von Stabilität (physische wie auch emotionale), Durchhaltekraft und Sicherheit (Yin-Aspekt).
  • Der Funktionskreis „Niere/Blase“ ist anfällig gegen Angst, Schreck und Schock als plötzliche Einbrüche ins Leben („Der Schreck fährt in die Knochen“, „Der Schock geht an die Nieren“, „vor Angst in die Hose machen“).
  • Stichwörter: Statik, Rückgrat, Sicherheit, Willen, genetische Anlagen, Fortpflanzung, Unterleib, Furcht, Winter.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Niere ? Unschlüssigkeit/Gewissheit im Umgang mit der eigenen Sexualität.
Blase ? Ruhelosigkeit, Ungeduld, Frustration/Friede, Harmonie.

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Niere: Angst, Machtlosigkeit, Schuldgefühle
Blase: Sich schämen, gelähmter Wille, unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld

Symbolik der Zähne nach M. Caffin
:
Zahn 22 gibt Aufschluss über das Verhältnis zu oder die Reaktion auf die Mutter/den weiblichen Archetypus = das innere weibliche Prinzip in Mann und Frau.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 22: Dem Geschlechtspartner zugeordneter Zahn.



Zahn 23


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Leber, Gallenblase
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Auge, Keilbeinhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla palatina (Gaumenmandel)
  • Gelenke: Hüfte, Knie, Fuß
  • Wirbel: B9, B10 (B=Brustwirbel)
  • Rückenmarkssegmente: Th8, Th9, Th10

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Leber/Gallenblase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion des Auges – auch im Sinne von Situationsbeherrschung, Aktion und Spontanität (Yang-Aspekt).
  • Die Bewegungsfunktion und Dynamik der Muskeln und Sehnen – auch im Sinne von Anpassung, Flexibilität und Balance (Yin-Aspekt). Der rasche Wechsel zwischen Anspannung und Lockerheit. Mimik und Gestik.
  • Die psychische Spannkraft (traditionell „Mut“), affektive Gefühlsreaktionen („frei von der Leber weg“), Lust, auch Entschlossenheit und Durchsetzungskraft haben hier ihren Ursprung.
  • Der Funktionskreis Leber/Gallenblase ist anfällig für Überspannung, Überreizung, klimatisch für Wind oder kalten Luftzug.
  • Zorn („Da geht mir die Galle hoch“) oder beleidigt-depressive Verstimmung („Laus über die Leber gelaufen“) sowie auch plötzlich einschießende oder wandernde Schmerzen, Krämpfe, Schwindel und Sehstörungen werden diagnostisch in Verbindung gebracht.
  • Stichwörter: Aktivität, Auge, Muskeln, Spannung, Harmonie aller Bewegungen, Wechselhaftigkeit, Frühling, Zorn.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Leber: Unglücklichsein/Glücklichsein, Frohsinn
Gallenblase: Wut, Jähzorn/liebevolles und verzeihendes Zugehen auf andere

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Leber: Wut, Unzufriedenheit, handlungsunfähig, sich übergangen fühlen, Selbsthass
Gallenblase: Ablehnung, verbittert, Selbstmitleid, nachtragend, sich nicht entscheiden können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:

Der Eckzahn steht mit allen Wandlungen in Verbindung, z. B. Körperwachstumsphasen, Pubertät, Wechseljahre. Er symbolisiert „ICH KANN“.
Zahn 23: Innere Haltung, die ich Veränderungen gegenüber einnehme.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 23: Karma-Partner-Zahn/Schicksalhafter Partner



Zahn 24


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Lunge, Dickdarm
  • Nasennebenhöhlen: Siebbeinzellen
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla tubaria (Ohrtrompetenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen, Fuß, Großzehe, Hand radial (zum Daumen hin)
  • Wirbel:
    5. Halswirbel, 6. HW, 7. HW,  3. Brustwirbel, 4. BW, 4. Lendenwirbel, 5. LW
  • Rückenmarkssegmente: C5, C6, C7, Th2, Th3, Th4, L4, L5

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Lunge/Dickdarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der Nase samt den Nebenhöhlen – im Sinne des Riechvermögens und der witternden Wahrnehmung.
  • Die Haut als schützende Oberfläche des Körpers, als Grenzschicht zur Außenwelt, nimmt äußere Einflüsse auf oder wehrt sie ab – auch im Sinne von Widerstandskraft und Durchlässigkeit. Dazu gehören auch Kontrolle über Schweißabgabe und Erwärmung der Haut.
  • Die Funktion der Atmung als rhythmisches Nehmen und Geben, Hereinlassen und Trennen. Hierzu gehören auch insbesondere das Loslassen und die Wandlung/Veränderung im emotionalen Sinne.
  • Der Darm als Verdauungs- und Aufnahmeorgan reiht sich in die o. g. Funktionen ein, ist auch Grenzschicht und Kommunikationsfläche zur Außenwelt, sowohl zur Nahrung als auch zur bakteriellen Mikroflora.
  • Der Funktionskreis Lunge/Dickdarm wird leicht von klimatischen Einflüssen irritiert (Kälte, kalte Nässe, Wind, starke Trockenheit) sowie auch von großer Trauer oder „Nicht-loslassen-können“.
  • Als zugehörige Symtome gelten grippale „Infekte“, spontane Schweiße, Atemnot, Heiserkeit, Husten, Durchfall und Verstopfung, Hautkrankheiten aller Art.
  • Stichwörter: Rhythmus, Atmung, Nase, Haut, Kommunikation, Trennung, Trauer, Herbst.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit  entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Lunge: Verachtung, Hochmut/Toleranz Bescheidenheit
Dickdarm: Schuldgefühl/Selbstwertgefühl

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Lunge: Chronischer Kummer, keine Lebenslust, enttäuscht, verzweifelt, nicht bewältigte Trennung
Dickdarm: Dogmatisches Denken, perfektionistisch, nicht loslassen können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die Bedeutung der vorderen Backenzähne könnte umschrieben werden mit „ICH WILL“. Sie stehen für das Ich-Bewusstsein und alle individuellen Sehnsüchte. Diese Zähne werden recht häufig aus Platzmangel im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung gezogen. Das „Ich-Bewusstsein“ wird dadurch beeinträchtigt.
Zahn 24 steht für alle Sehnsüchte, die mit der persönlichen Gefühlswelt und den eigenen Zuneigungen zusammenhängen.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 24: Kinder-Zahn



Zahn 25


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Lunge, Dickdarm
  • Nasennebenhöhlen: Siebbeinzellen
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla tubaria (Ohrtrompetenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen, Fuß, Großzehe, Hand radial (zum Daumen hin)
  • Wirbel: 5. Halswirbel, 6. HW, 7. HW, 3. Brustwirbel, 4. BW, 4. Lendenwirbel, 5. LW
  • Rückenmarkssegmente: C5, C6, C7, Th2, Th3, Th4, L4, L5

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Lunge/Dickdarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der Nase samt den Nebenhöhlen – im Sinne des Riechvermögens und der witternden Wahrnehmung.
  • Die Haut als schützende Oberfläche des Körpers, als Grenzschicht zur Außenwelt, nimmt äußere Einflüsse auf oder wehrt sie ab – auch im Sinne von Widerstandskraft und Durchlässigkeit. Dazu gehören auch Kontrolle über Schweißabgabe und Erwärmung der Haut.
  • Die Funktion der Atmung als rhythmisches Nehmen und Geben, Hereinlassen und Trennen. Hierzu gehören auch insbesondere das Loslassen und die Wandlung/Veränderung im emotionalen Sinne.
  • Der Darm als Verdauungs- und Aufnahmeorgan reiht sich in die o. g. Funktionen ein, ist auch Grenzschicht und Kommunikationsfläche zur Außenwelt, sowohl zur Nahrung als auch zur bakteriellen Mikroflora.
  • Der Funktionskreis Lunge/Dickdarm wird leicht von klimatischen Einflüssen irritiert (Kälte, kalte Nässe, Wind, starke Trockenheit) sowie auch von großer Trauer oder „Nicht-loslassen-können“.
  • Als zugehörige Symtome gelten grippale „Infekte“, spontane Schweiße, Atemnot, Heiserkeit, Husten, Durchfall und Verstopfung, Hautkrankheiten aller Art.
  • Stichwörter: Rhythmus, Atmung, Nase, Haut, Kommunikation, Trennung, Trauer, Herbst.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit  entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Lunge: Verachtung, Hochmut/Toleranz Bescheidenheit
Dickdarm: Schuldgefühl/Selbstwertgefühl

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Lunge: Chronischer Kummer, keine Lebenslust, enttäuscht, verzweifelt, nicht bewältigte Trennung
Dickdarm: Dogmatisches Denken, perfektionistisch, nicht loslassen können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die hinteren kleinen Backenzähne symbolisieren „ICH SCHAFFE“. Sie stehen für die konkrete Umsetzung persönlicher Sehnsüchte und Wünsche in die Wirklichkeit.
Zahn 25 bezieht sich auf die natürlichen Anlagen, das „Karma“, die ureigenen Beweggründe für das Leben in dieser Welt.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 25: Geschwister-Zahn



Zahn 26


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Magen, Milz
  • Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle
  • Endokrine Drüse: Schilddrüse, Mammadrüse (Brust)
  • Gelenke: Knie vorn
  • Wirbel: 11. Brustwirbel, 12. BW, 1. Lendenwirbel
  • Rückenmarkssegmente: Th11, Th12, L1

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Milz/Magen“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der „schmeckenden Zunge“, der Lippen, des Mundes –im Sinne von Hereinnehmen, Be-greifen/bewerten, zerkleinern von Nahrung (Yang-Aspekt). Ebenso Neugier, Kommunikation mit der Umwelt, den Mitmenschen, Fähigkeit zum Analysieren, Denken, Erkennen und Urteilen.
  • Die Funktion des Bindegewebes als Ver- und Entsorgung der Körperzellen, als Umwandlung und Eingliederung des Neuen oder Fremden in das Eigene (Yin-Aspekt). Das gilt nicht nur im Sinne der Verdauung/Verteilung, sondern auch für die geistige Informationsverarbeitung.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch die „Haltefunktion“: Milz/Magen hält die Organe an ihrem Platz, hält den Körper in Form, hält das Blut in den Gefäßen. So weisen z. B. Aufgedunsenheit, Besenreiser und Neigung zu blauen Flecken auf eine Schwäche in diesem Funktionskreis hin.
  • Ungesunde Ernährung, Umweltgifte, gefühlsmäßige Überlastung („das liegt mit schwer im Magen“), ewige Grübeleien ohne Erkenntnis und negative Erwartungen belasten den Funktionskreis Milz/Magen.
  • Als zugehörige Symptome gelten Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Magengegend, Erbrechen, Aufstoßen, Durchfall, Bindegewebsschwäche, gynäkologisch manche Arten von Ausfluss und Mentruationsstörungen.
  • Stichwörter: Kommunikation, Integration, Verdauung, Einordnen, Sammeln, Denken, Grübeln

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Milz: Realistische Zukunftsängste/Vertrauen in die Zukunft
Magen: Bitterkeit, innere Leere, Enttäuschung, Gier/Zufriedenheit, Gelassenheit

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Milz: Niederes Selbstwertgefühl, abhängig, überbesorgt, sich nicht gut genug fühlen
Magen: Heimatlos, überlastet, Groll, lustlos, etwas nicht verarbeiten können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die vorderen Mahlzähne erscheinen im Alter von 6 bis 7 Jahren, wenn das Kind sich selbst zu behaupten beginnt. Sie stehen für „ICH BIN WER“. Zahn 26: Die Rolle, die ich einnehmen möchte, um meine Empfindungen auszudrücken.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 26: Hauptbezugsperson, bei Erwachsenen der aktuelle Lebenspartner, bei Kindern meistens die Eltern.



Zahn 27


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Magen, Milz
  • Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle
  • Endokrine Drüse: Schilddrüse, Mammadrüse (Brust)
  • Gelenke: Knie vorn
  • Wirbel: 11. Brustwirbel, 12. BW, 1. Lendenwirbel
  • Rückenmarkssegmente: Th11, Th12, L1

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Milz/Magen“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der „schmeckenden Zunge“, der Lippen, des Mundes – im Sinne von Hereinnehmen, Be-greifen/bewerten, zerkleinern von Nahrung (Yang-Aspekt). Ebenso Neugier, Kommunikation mit der Umwelt, den Mitmenschen, Fähigkeit zum Analysieren, Denken, Erkennen und Urteilen.
  • Die Funktion des Bindegewebes als Ver- und Entsorgung der Körperzellen, als Umwandlung und Eingliederung des Neuen oder Fremden in das Eigene (Yin-Aspekt). Das gilt nicht nur im Sinne der Verdauung/Verteilung, sondern auch für die geistige Informationsverarbeitung.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch die „Haltefunktion“: Milz/Magen hält die Organe an ihrem Platz, hält den Körper in Form, hält das Blut in den Gefäßen. So weisen z. B. Aufgedunsenheit, Besenreiser und Neigung zu blauen Flecken auf eine Schwäche in diesem Funktionskreis hin.
  • Ungesunde Ernährung, Umweltgifte, gefühlsmäßige Überlastung („das liegt mit schwer im Magen“), ewige Grübeleien ohne Erkenntnis und negative Erwartungen belasten den Funktionskreis Milz/Magen.
  • Als zugehörige Symptome gelten Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Magengegend, Erbrechen, Aufstoßen, Durchfall, Bindegewebsschwäche, gynäkologisch manche Arten von Ausfluss und Mentruationsstörungen.
  • Stichwörter: Kommunikation, Integration, Verdauung, Einordnen, Sammeln, Denken, Grübeln

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Milz : Realistische Zukunftsängste/Vertrauen in die Zukunft
Magen: Bitterkeit, innere Leere, Enttäuschung, Gier/Zufriedenheit, Gelassenheit

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Milz: Niederes Selbstwertgefühl, abhängig, überbesorgt, sich nicht gut genug fühlen
Magen: Heimatlos, überlastet, Groll, lustlos, etwas nicht verarbeiten können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die hinteren Mahlzähne erscheinen im Alter von zwölf Jahren. Sie spiegeln unsere Beziehung zur Umwelt wider; zeigen, wie wir uns auf unsere Umwelt projizieren und welches Bild sie uns zurückwirft.
Zahn 27 steht für Harmonie bzw. emotionales Verhältnis zu den Mitmenschen.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 27: Freunde und Bekannte



Zahn 28


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Herz, Dünndarm
  • Sinnesorgane: Mittelohr, Innenohr; Zentrales Nervensystem
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla lingualis (Zungenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen
  • Wirbel: 7. Halswirbel, 1. Brustwirbel, 5. BW, 6. BW, oberes Kreuzbein (S1, S2)
  • Rückenmarkssegmente: C8, Th1, Th5, Th6, Th7, S1, S2, S3

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Herz/Dünndarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Leitet das Blut durch den Körper, ist zuständig für die Blutgefäße und den gleichmäßigen Pulsschlag. Kontrolliert die Funktion des Schwitzens
  • In der Funktion der „redenden Zunge“ offenbart sich alle nach außen gerichtete persönliche Ausdruckskraft, Geistesgegenwart, Bewusstheit, Gedächtnis, aber auch die „Verwahrung“ dieser Funktionen während des erholsamen Schlafes.
  • Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Desorientiertheit, Herzrhythmusstörungen, schneller Pulsschlag, spontanes Schwitzen, Herzschmerzen, Hektik, nervöse Angst und Unruhe deuten auf einen geschwächten oder entgleisten Funktionskreis hin.
  • Stichwörter: Herz-Kreislauf, Tag- und Nachtrhythmus, Koordination, Bewusstsein, erfüllte Freude, Lachen, Sommer.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann :
Herz: Zorn, Ärger, Liebe, Vergebung
Dünndarm: Traurigkeit, Leid, Kummer/Freude

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Schilddrüse: Erniedrigung, Unentschlossenheit, fühlt sich von anderen ausgeschlossen
Emotionales Herz: Plötzlicher Schock, Vertrauen, Verletztheit, fühlt sich nicht liebenswert
Physisches Herz: Freudlosigkeit, eingeengt, unnachgiebig, fühlt sich ausgenutzt
Dünndarm: Fühlt sich verloren und einsam

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die Weisheitszähne symbolisieren die spirituelle Selbstverwirklichung. Fehlen sie von vornherein, so orientiert sich der Mensch möglicherweise eher an analytischem Wissen als an der spirituellen Welt.
Zahn 28 entspricht möglichen ureigenen Ängsten, von der materiellen oder spirituellen Welt verstoßen zu werden.

Symbolische Beziehungen nach F. Ochsenreither:
Beschwerden oder Fehlstellungen im Oberkiefer beziehen sich auf ungelöste Konflikte zwischen mir und einer anderen lebenden Person.
Zahn 28: Berufliche oder private Gegner, Rivalen


Zahn 31


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Niere, Blase, Urogenitalbereich
  • Sinnesorgane/ Nasennebenhöhlen: Ohr, Stirnhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla pharyngea (Rachendachmandel)
  • Gelenke: Knie hinten, Fuß
  • Wirbel: 3. Lendenwirbel, 2. L, unteres Kreuzbein (S3, S4, S5), Steißbein (Co)
  • Rückenmarkssegmente: L3, L2, S5, S4, Co

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Niere/Blase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Speichert die angeborenen Ressourcen, die sog. „Erbenergie“, die Konstitution, leitet Wachstum und Fortpflanzung. Alle Vitalität hat hier ihr Fundament.
  • Die Sinnesfunktion des Ohres – auch im Sinne von Lauschen, Horchen, Sicherung bei Bedrohung, Warnung und Wachheit (Yang-Aspekt).
  • Die Funktion des Knochengerüstes (Kieferknochen/Zahnbett einbegriffen!) – auch im Sinne von Stabilität (physische wie auch emotionale), Durchhaltekraft und Sicherheit (Yin-Aspekt).
  • Der Funktionskreis „Niere/Blase“ ist anfällig gegen Angst, Schreck und Schock als plötzliche Einbrüche ins Leben („Der Schreck fährt in die Knochen“, „Der Schock geht an die Nieren“, „vor Angst in die Hose machen“).
  • Stichwörter: Statik, Rückgrat, Sicherheit, Willen, genetische Anlagen, Fortpflanzung, Unterleib, Furcht, Winter.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Niere: Unschlüssigkeit/Gewißheit im Umgang mit der eigenen Sexualität.
Blase: Ruhelosigkeit, Ungeduld, Frustration/Friede, Harmonie.

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Niere: Angst, Machtlosigkeit, Schuldgefühle
Blase: Sich schämen, gelähmter Wille, unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die mittleren Schneidezähne entsprechen dem „ganzen Potential“, der noch „unentschiedenen Energie“, die ein Kind auf die Welt mitbringt.
Zahn 31: Einfluß des weiblichen Archetypus (das innere weibliche Prinzip in Mann und Frau), Stellenwert der Mutter im Alltag.



Zahn 32


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Niere, Blase, Urogenitalbereich
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Ohr, Stirnhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla pharyngea (Rachendachmandel
  • Gelenke: Knie hinten, Fuß
  • Wirbel: 3. Lendenwirbel, 2. L, unteres Kreuzbein (S3, S4, S5), Steißbein (Co)
  • Rückenmarkssegmente: L3, L2, S5, S4, Co

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Niere/Blase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Speichert die angeborenen Ressourcen, die sog. „Erbenergie“, die Konstitution, leitet Wachstum und Fortpflanzung. Alle Vitalität hat hier ihr Fundament.
  • Die Sinnesfunktion des Ohres – auch im Sinne von Lauschen, Horchen, Sicherung bei Bedrohung, Warnung und Wachheit (Yang-Aspekt).
  • Die Funktion des Knochengerüstes (Kieferknochen/Zahnbett einbegriffen!) – auch im Sinne von Stabilität (physische wie auch emotionale), Durchhaltekraft und Sicherheit.(Yin-Aspekt).
  • Der Funktionskreis „Niere/Blase“ ist anfällig gegen Angst, Schreck und Schock als plötzliche Einbrüche ins Leben („Der Schreck fährt in die Knochen“, „Der Schock geht an die Nieren“, „vor Angst in die Hose machen“).
  • Stichwörter: Statik, Rückgrat, Sicherheit, Willen, genetische Anlagen, Fortpflanzung, Unterleib, Furcht, Winter.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Niere: Unschlüssigkeit/Gewissheit im Umgang mit der eigenen Sexualität.
Blase: Ruhelosigkeit, Ungeduld, Frustration/Friede, Harmonie.

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Niere: Angst, Machtlosigkeit, Schuldgefühle
Blase: Sich schämen, gelähmter Wille, unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Zahn 32 gibt Aufschluss über das Verhältnis zu oder die Reaktion auf die Mutter/den weiblichen Archetypus = das innere weibliche Prinzip in Mann und Frau.  



Zahn 33


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Leber, Gallenblase
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Auge, Keilbeinhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla palatina (Gaumenmandel)
  • Gelenke: Hüfte, Knie, Fuß
  • Wirbel: B9, B10 (B=Brustwirbel)
  • Rückenmarkssegmente: Th8, Th9, Th10

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Leber/Gallenblase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion des Auges – auch im Sinne von Situationsbeherrschung, Aktion und Spontanität (Yang-Aspekt).
  • Die Bewegungsfunktion und Dynamik der Muskeln und Sehnen – auch im Sinne von Anpassung, Flexibilität und Balance (Yin-Aspekt). Der rasche Wechsel zwischen Anspannung und Lockerheit, Mimik und Gestik
  • Die psychische Spannkraft (traditionell „Mut“), affektive Gefühlsreaktionen („frei von der Leber weg“), Lust, auch Entschlossenheit und Durchsetzungskraft haben hier ihren Ursprung.
  • Der Funktionskreis Leber/Gallenblase ist anfällig für Überspannung, Überreizung, klimatisch für Wind oder kalten Luftzug.
  • Zorn („Da geht mir die Galle hoch“) oder beleidigt-depressive Verstimmung („Laus über die Leber gelaufen“) sowie auch plötzlich einschießende oder wandernde Schmerzen, Krämpfe, Schwindel und Sehstörungen werden diagnostisch in Verbindung gebracht.
  • Stichwörter: Aktivität, Auge, Muskeln, Spannung, Harmonie aller Bewegungen, Wechselhaftigkeit, Frühling, Zorn

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Leber: Unglücklichsein/Glücklichsein, Frohsinn
Gallenblase: Wut, Jähzorn/liebevolles und verzeihendes Zugehen auf andere

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Leber: Wut, Unzufriedenheit, handlungsunfähig, sich übergangen fühlen, Selbsthass
Gallenblase: Ablehnung, verbittert, Selbstmitleid, nachtragend, sich nicht entscheiden können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Der Eckzahn steht mit allen Wandlungen in Verbindung, z. B. Körperwachstumsphasen, Pubertät, Wechseljahre. Er symbolisiert „ICH KANN“.
Zahn 33: Art und Weise, wie ich innere Veränderungen zum Ausdruck bringe.



Zahn 34


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Magen, Milz
  • Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle
  • Endokrine Drüse: Schilddrüse, Mammadrüse (Brust)
  • Gelenke: Knie vorn
  • Wirbel: 11. Brustwirbel, 12. BW, 1. Lendenwirbel
  • Rückenmarkssegmente: Th11, Th12, L1

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Milz/Magen“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der „schmeckenden Zunge“, der Lippen, des Mundes – im Sinne von Hereinnehmen, Be-greifen/bewerten, zerkleinern von Nahrung (Yang-Aspekt). Ebenso Neugier, Kommunikation mit der Umwelt, den Mitmenschen, Fähigkeit zum Analysieren, Denken, Erkennen und Urteilen.
  • Die Funktion des Bindegewebes als Ver- und Entsorgung der Körperzellen, als Umwandlung und Eingliederung des Neuen oder Fremden in das Eigene (Yin-Aspekt). Das gilt nicht nur im Sinne der Verdauung/Verteilung, sondern auch für die geistige Informationsverarbeitung.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch die „Haltefunktion“: Milz/Magen hält die Organe an ihrem Platz, hält den Körper in Form, hält das Blut in den Gefäßen. So weisen z. B. Aufgedunsenheit, Besenreiser und Neigung zu blauen Flecken auf eine Schwäche in diesem Funktionskreis hin.
  • Ungesunde Ernährung, Umweltgifte, gefühlsmäßige Überlastung („das liegt mit schwer im Magen“), ewige Grübeleien ohne Erkenntnis und negative Erwartungen belasten den Funktionskreis Milz/Magen.
  • Als zugehörige Symptome gelten Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Magengegend, Erbrechen, Aufstoßen, Durchfall, Bindegewebsschwäche, gynäkologisch manche Arten von Ausfluss und Mentruationsstörungen.
  • Stichwörter: Kommunikation, Integration, Verdauung, Einordnen, Sammeln, Denken, Grübeln

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit  entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Milz: Realistische Zukunftsängste/Vertrauen in die Zukunft
Magen: Bitterkeit, innere Leere, Enttäuschung, Gier/Zufriedenheit, Gelassenheit

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Milz: Niederes Selbstwertgefühl, abhängig, überbesorgt, sich nicht gut genug fühlen
Magen: Heimatlos, überlastet, Groll, lustlos, etwas nicht verarbeiten können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die Bedeutung der vorderen Backenzähne könnte umschrieben werden mit „ICH WILL“. Sie stehen für das Ich-Bewusstsein und alle individuellen Sehnsüchte. Diese Zähne werden recht häufig aus Platzmangel im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung gezogen. Das „Ich-Bewusstsein“ wird dadurch beeinträchtigt.
Zahn 34 symbolisiert die Art, wie oder in welchem Maße die eigenen Wünsche und Gefühle nach außen mitgeteilt werden können.      


Zahn 35


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Magen, Milz
  • Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle
  • Endokrine Drüse: Schilddrüse, Mammadrüse (Brust)
  • Gelenke: Knie vorn
  • Wirbel: 11. Brustwirbel, 12. BW, 1. Lendenwirbel
  • Rückenmarkssegmente: Th11, Th12, L1

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Milz/Magen“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der „schmeckenden Zunge“, der Lippen, des Mundes – im Sinne von Hereinnehmen, Be-greifen/bewerten, zerkleinern von Nahrung (Yang-Aspekt). Ebenso Neugier, Kommunikation mit der Umwelt, den Mitmenschen, Fähigkeit zum Analysieren, Denken, Erkennen und Urteilen.
  • Die Funktion des Bindegewebes als Ver- und Entsorgung der Körperzellen, als Umwandlung und Eingliederung des Neuen oder Fremden in das Eigene (Yin-Aspekt). Das gilt nicht nur im Sinne der Verdauung/Verteilung, sondern auch für die geistige Informationsverarbeitung.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch die „Haltefunktion“: Milz/Magen hält die Organe an ihrem Platz, hält den Körper in Form, hält das Blut in den Gefäßen. So weisen z. B. Aufgedunsenheit, Besenreiser und Neigung zu blauen Flecken auf eine Schwäche in diesem Funktionskreis hin.
  • Ungesunde Ernährung, Umweltgifte, gefühlsmäßige Überlastung („das liegt mit schwer im Magen“), ewige Grübeleien ohne Erkenntnis und negative Erwartungen belasten den Funktionskreis Milz/Magen.
  • Als zugehörige Symptome gelten Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Magengegend, Erbrechen, Aufstoßen, Durchfall, Bindegewebsschwäche, gynäkologisch manche Arten von Ausfluß und Mentruationsstörungen.
  • Stichwörter: Kommunikation, Integration, Verdauung, Einordnen, Sammeln, Denken, Grübeln

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Milz:Realistische Zukunftsängste/Vertrauen in die Zukunft
Magen: Bitterkeit, innere Leere, Enttäuschung, Gier/Zufriedenheit, Gelassenheit

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Milz: Niederes Selbstwertgefühl, abhängig, überbesorgt, sich nicht gut genug fühlen
Magen: Heimatlos, überlastet, Groll, lustlos, etwas nicht verarbeiten können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die hinteren kleinen Backenzähne symbolisieren „ICH SCHAFFE“. Sie stehen für die konkrete Umsetzung der persönlichen Sehnsüchte und Wünsche in die Wirklichkeit.
Zahn 35 hat Verbindung zur Energie der Mutter und deren Integration ins eigene Wesen.   



Zahn 36


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Lunge, Dickdarm
  • Nasennebenhöhlen: Siebbeinzellen
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla tubaria (Ohrtrompetenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen, Fuß, Großzehe, Hand radial (zum Daumen hin)
  • Wirbel: 5. Halswirbel, 6. HW, 7. HW, 3. Brustwirbel, 4. BW, 4. Lendenwirbel, 5. LW
  • Rückenmarkssegmente: C5, C6, C7, Th2, Th3, Th4, L4, L5

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Lunge/Dickdarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der Nase samt den Nebenhöhlen – im Sinne des Riechvermögens und der witternden Wahrnehmung.
  • Die Haut als schützende Oberfläche des Körpers, als Grenzschicht zur Außenwelt, nimmt äußere Einflüsse auf oder wehrt sie ab – auch im Sinne von Widerstandskraft und Durchlässigkeit. Dazu gehören auch Kontrolle über Schweißabgabe und Erwärmung der Haut.
  • Die Funktion der Atmung als rhythmisches Nehmen und Geben, Hereinlassen und Trennen. Hierzu gehören auch insbesondere das Loslassen und die Wandlung/Veränderung im emotionalen Sinne.
  • Der Darm als Verdauungs- und Aufnahmeorgan reiht sich in die o. g. Funktionen ein, ist auch Grenzschicht und Kommunikationsfläche zur Außenwelt, sowohl zur Nahrung als auch zur bakteriellen Mikroflora.
  • Der Funktionskreis Lunge/Dickdarm wird leicht von klimatischen Einflüssen irritiert (Kälte, kalte Nässe, Wind, starke Trockenheit) sowie auch von großer Trauer oder „Nicht-loslassen-können“.
  • Als zugehörige Symtome gelten grippale „Infekte“, spontane Schweiße, Atemnot, Heiserkeit, Husten, Durchfall und Verstopfung, Hautkrankheiten aller Art.
  • Stichwörter: Rhythmus, Atmung, Nase, Haut, Kommunikation, Trennung, Trauer, Herbst.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Lunge: Verachtung, Hochmut/Toleranz Bescheidenheit
Dickdarm: Schuldgefühl/Selbstwertgefühl

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Lunge: Chronischer Kummer, keine Lebenslust, enttäuscht, verzweifelt, nicht bewältigte Trennung
Dickdarm: Dogmatisches Denken, perfektionistisch, nicht loslassen können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die vorderen Mahlzähne erscheinen im Alter von 6 bis 7 Jahren, wenn das Kind sich selbst zu behaupten beginnt. Sie stehen für „ICH BIN WER“.
Zahn 36 symbolisiert dem Wunsch, geliebt zu werden.



Zahn 37


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Lunge, Dickdarm
  • Nasennebenhöhlen: Siebbeinzellen
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla tubaria (Ohrtrompetenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen, Fuß, Großzehe, Hand radial (zum Daumen hin)
  • Wirbel: 5. Halswirbel, 6. HW, 7. HW, 3. Brustwirbel, 4. BW, 4. Lendenwirbel, 5. LW
  • Rückenmarkssegmente: C5, C6, C7, Th2, Th3, Th4, L4, L5

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Lunge/Dickdarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der Nase samt den Nebenhöhlen – im Sinne des Riechvermögens und der witternden Wahrnehmung.
  • Die Haut als schützende Oberfläche des Körpers, als Grenzschicht zur Außenwelt, nimmt äußere Einflüsse auf oder wehrt sie ab – auch im Sinne von Widerstandskraft und Durchlässigkeit. Dazu gehören auch Kontrolle über Schweißabgabe und Erwärmung der Haut.
  • Die Funktion der Atmung als rhythmisches Nehmen und Geben, Hereinlassen und Trennen. Hierzu gehören auch insbesondere das Loslassen und die Wandlung/Veränderung im emotionalen Sinne.
  • Der Darm als Verdauungs- und Aufnahmeorgan reiht sich in die o. g. Funktionen ein, ist auch Grenzschicht und Kommunikationsfläche zur Außenwelt, sowohl zur Nahrung als auch zur bakteriellen Mikroflora.
  • Der Funktionskreis Lunge/Dickdarm wird leicht von klimatischen Einflüssen irritiert (Kälte, kalte Nässe, Wind, starke Trockenheit) sowie auch von großer Trauer oder „Nicht-loslassen-können“.
  • Als zugehörige Symtome gelten grippale „Infekte“, spontane Schweiße, Atemnot, Heiserkeit, Husten, Durchfall und Verstopfung, Hautkrankheiten aller Art.
  • Stichwörter: Rhythmus, Atmung, Nase, Haut, Kommunikation, Trennung, Trauer, Herbst.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Lunge: Verachtung, Hochmut/Toleranz Bescheidenheit
Dickdarm: Schuldgefühl/Selbstwertgefühl

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Lunge: Chronischer Kummer, keine Lebenslust, enttäuscht, verzweifelt, nicht bewältigte Trennung
Dickdarm: Dogmatisches Denken, perfektionistisch, nicht loslassen können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die hinteren Mahlzähne erscheinen im Alter von zwölf Jahren. Sie spiegeln unsere Beziehung zur Umwelt wider; zeigen, wie wir uns auf unsere Umwelt projizieren und welches Bild sie uns zurückwirft.
Zahn 37 steht für die Art des Ausdruckes von Enttäuschungen und deren Verarbeitung.                                 



Zahn 38


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Herz, Dünndarm
  • Sinnesorgane: Mittelohr, Innenohr, Zentrales Nervensystem
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla lingualis (Zungenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen
  • Wirbel: 7. Halswirbel, 1. Brustwirbel, 5. BW, 6. BW, oberes Kreuzbein (S1, S2)
  • Rückenmarkssegmente: C8, Th1, Th5, Th6, Th7, S1, S2, S3

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Herz/Dünndarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Leitet das Blut durch den Körper, ist zuständig für die Blutgefäße und den gleichmäßigen Pulsschlag. Kontrolliert die Funktion des Schwitzens
  • In der Funktion der „redenden Zunge“ offenbart sich alle nach außen gerichtete persönliche Ausdruckskraft, Geistesgegenwart, Bewußtheit, Gedächtnis, aber auch die „Verwahrung“ dieser Funktionen während des erholsamen Schlafes.
  • Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Desorientiertheit, Herzrhythmusstörungen, schneller Pulsschlag, spontanes Schwitzen, Herzschmerzen, Hektik, nervöse Angst und Unruhe deuten auf einen geschwächten oder entgleisten Funktionskreis hin.
  • Stichwörter: Herz-Kreislauf, Tag- und Nachtrhythmus, Koordination, Bewußtsein, erfüllte Freude, Lachen, Sommer.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann :
Herz: Zorn, Ärger, Liebe, Vergebung
Dünndarm: Traurigkeit, Leid, Kummer/Freude

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Schilddrüse: Erniedrigung, Unentschlossenheit, fühlt sich von anderen ausgeschlossen
Emotionales Herz: Plötzlicher Schock, Vertrauen, Verletztheit, fühlt sich nicht liebenswert
Physisches Herz: Freudlosigkeit, eingeengt, unnachgiebig, fühlt sich ausgenutzt
Dünndarm: Fühlt sich verloren und einsam

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die Weisheitszähne symbolisieren die spirituelle Selbstverwirklichung. Fehlen sie von vorneherein, so orientiert sich der Mensch möglicherweise eher an analytischem Wissen als an der spirituellen Welt.
Zahn 38 spiegelt die Fähigkeit, der Umwelt eigene Gefühle (Spiritualität?) mitzuteilen.



Zahn 41


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Niere, Blase, Urogenitalbereich
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Ohr, Stirnhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla pharyngea (Rachendachmandel
  • Gelenke: Knie hinten, Fuß
  • Wirbel: 3. Lendenwirbel, 2. L, unteres Kreuzbein (S3, S4, S5), Steißbein (Co)
  • Rückenmarkssegmente: L3, L2, S5, S4, Co

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Niere/Blase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Speichert die angeborenen Ressourcen, die sog. „Erbenergie“, die Konstitution, leitet Wachstum und Fortpflanzung. Alle Vitalität hat hier ihr Fundament.
  • Die Sinnesfunktion des Ohres – auch im Sinne von Lauschen, Horchen, Sicherung bei Bedrohung, Warnung und Wachheit (Yang-Aspekt).
  • Die Funktion des Knochengerüstes (Kieferknochen/Zahnbett einbegriffen!) – auch im Sinne von Stabilität (physische wie auch emotionale), Durchhaltekraft und Sicherheit (Yin-Aspekt).
  • Der Funktionskreis „Niere/Blase“ ist anfällig gegen Angst, Schreck und Schock als plötzliche Einbrüche ins Leben („Der Schreck fährt in die Knochen“, „Der Schock geht an die Nieren“, „vor Angst in die Hose machen“).
  • Stichwörter: Statik, Rückgrat, Sicherheit, Willen, genetische Anlagen, Fortpflanzung, Unterleib, Furcht, Winter.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Niere: Unschlüssigkeit/Gewißheit im Umgang mit der eigenen Sexualität.
Blase: Ruhelosigkeit, Ungeduld, Frustration/Friede, Harmonie.

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Niere: Angst, Machtlosigkeit, Schuldgefühle
Blase: Sich schämen, gelähmter Wille, unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die mittleren Schneidezähne entsprechen dem „ganzen Potential“, der noch „unentschiedenen Energie“, die ein Kind auf die Welt mitbringt.
Zahn 41: Einfluß des männlicher Archetypus (das innere männliche Prinzip in Mann und Frau), Stellenwert des Vaters im Alltag.



Zahn 42


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Niere, Blase, Urogenitalbereich
  • Sinnesorgane/ Nasennebenhöhlen: Ohr, Stirnhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla pharyngea (Rachendachmandel)
  • Gelenke: Knie hinten, Fuß
  • Wirbel: 3. Lendenwirbel, 2. L, unteres Kreuzbein (S3, S4, S5), Steißbein (Co)
  • Rückenmarkssegmente: L3, L2, S5, S4, Co

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Niere/Blase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Speichert die angeborenen Ressourcen, die sog. „Erbenergie“, die Konstitution, leitet Wachstum und Fortpflanzung. Alle Vitalität hat hier ihr Fundament.
  • Die Sinnesfunktion des Ohres – auch im Sinne von Lauschen, Horchen, Sicherung bei Bedrohung, Warnung und Wachheit (Yang-Aspekt).
  • Die Funktion des Knochengerüstes (Kieferknochen/Zahnbett einbegriffen!) – auch im Sinne von Stabilität (physische wie auch emotionale), Durchhaltekraft und Sicherheit (Yin-Aspekt).
  • Der Funktionskreis „Niere/Blase“ ist anfällig gegen Angst, Schreck und Schock als plötzliche Einbrüche ins Leben („Der Schreck fährt in die Knochen“, „Der Schock geht an die Nieren“, „vor Angst in die Hose machen“).
  • Stichwörter: Statik, Rückgrat, Sicherheit, Willen, genetische Anlagen, Fortpflanzung, Unterleib, Furcht, Winter.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Niere : Unschlüssigkeit/Gewissheit im Umgang mit der eigenen Sexualität.
Blase: Ruhelosigkeit, Ungeduld, Frustration/Friede, Harmonie.

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Niere: Angst, Machtlosigkeit, Schuldgefühle
Blase: Sich schämen, gelähmter Wille, unerfüllte Liebessehnsucht, Ungeduld

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Zahn 42 gibt Aufschluss über das Verhältnis zu oder die Reaktion auf den Vater/den männlichen Archetypus = das innere männliche Prinzip in Mann und Frau.



Zahn 43


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Leber, Gallenblase
  • Sinnesorgane/Nasennebenhöhlen: Auge, Keilbeinhöhle
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla palatina (Gaumenmandel)
  • Gelenke: Hüfte, Knie, Fuß
  • Wirbel: B9, B10 (B = Brustwirbel)
  • Rückenmarkssegmente: Th8, Th9, Th10

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Leber/Gallenblase“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion des Auges – auch im Sinne von Situationsbeherrschung, Aktion und Spontanität (Yang-Aspekt).
  • Die Bewegungsfunktion und Dynamik der Muskeln und Sehnen – auch im Sinne von Anpassung, Flexibilität und Balance (Yin-Aspekt). Der rasche Wechsel zwischen Anspannung und Lockerheit. Mimik und Gestik.
  • Die psychische Spannkraft (traditionell „Mut“), affektive Gefühlsreaktionen („frei von der Leber weg“), Lust, auch Entschlossenheit und Durchsetzungskraft haben hier ihren Ursprung.
  • Der Funktionskreis Leber/Gallenblase ist anfällig für Überspannung, Überreizung, klimatisch für Wind oder kalten Luftzug.
  • Zorn („Da geht mir die Galle hoch“) oder beleidigt-depressive Verstimmung („Laus über die Leber gelaufen“) sowie auch plötzlich einschießende oder wandernde Schmerzen, Krämpfe, Schwindel und Sehstörungen werden diagnostisch in Verbindung gebracht.
  • Stichwörter: Aktivität, Auge, Muskeln, Spannung, Harmonie aller Bewegungen, Wechselhaftigkeit, Frühling, Zorn

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Leber: Unglücklichsein/Glücklichsein, Frohsinn
Gallenblase: Wut, Jähzorn/liebevolles und verzeihendes Zugehen auf andere

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Leber: Wut, Unzufriedenheit, handlungsunfähig, sich übergangen fühlen, Selbsthass
Gallenblase: Ablehnung, verbittert, Selbstmitleid, nachtragend, sich nicht entscheiden können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Der Eckzahn steht mit allen Wandlungen in Verbindung, z. B. Körperwachstumsphasen, Pubertät, Wechseljahre. Er symbolisiert „Ich KANN“.
Zahn 43 steht für den Ausdruck all dessen, was ich nach außen hin vollbringen will.



Zahn 44


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Magen, Milz
  • Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle
  • Endokrine Drüse: Schilddrüse, Mammadrüse (Brust)
  • Gelenke: Knie vorn
  • Wirbel: 11. Brustwirbel, 12. BW, 1. Lendenwirbel
  • Rückenmarkssegmente: Th11, Th12, L1

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Milz/Magen“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der „schmeckenden Zunge“, der Lippen, des Mundes – im Sinne von Hereinnehmen, Be-greifen/bewerten, zerkleinern von Nahrung (Yang-Aspekt). Ebenso Neugier, Kommunikation mit der Umwelt, den Mitmenschen, Fähigkeit zum Analysieren, Denken, Erkennen und Urteilen.
  • Die Funktion des Bindegewebes als Ver- und Entsorgung der Körperzellen, als Umwandlung und Eingliederung des Neuen oder Fremden in das Eigene (Yin-Aspekt). Das gilt nicht nur im Sinne der Verdauung/Verteilung, sondern auch für die geistige Informationsverarbeitung.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch die „Haltefunktion“: Milz/Magen hält die Organe an ihrem Platz, hält den Körper in Form, hält das Blut in den Gefäßen. So weisen z. B. Aufgedunsenheit, Besenreiser und Neigung zu blauen Flecken auf eine Schwäche in diesem Funktionskreis hin.
  • Ungesunde Ernährung, Umweltgifte, gefühlsmäßige Überlastung („das liegt mit schwer im Magen“), ewige Grübeleien ohne Erkenntnis und negative Erwartungen belasten den Funktionskreis Milz/Magen.
  • Als zugehörige Symptome gelten Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Magengegend, Erbrechen, Aufstoßen, Durchfall, Bindegewebsschwäche, gynäkologisch manche Arten von Ausfluss und Mentruationsstörungen.
  • Stichwörter: Kommunikation, Integration, Verdauung, Einordnen, Sammeln, Denken, Grübeln

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Milz: Realistische Zukunftsängste/Vertrauen in die Zukunft
Magen: Bitterkeit, innere Leere, Enttäuschung, Gier/Zufriedenheit, Gelassenheit

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Milz: Niederes Selbstwertgefühl, abhängig, überbesorgt, sich nicht gut genug fühlen
Magen: Heimatlos, überlastet, Groll, lustlos, etwas nicht verarbeiten können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die Bedeutung der vorderen Backenzähne könnte umschrieben werden mit „ICH WILL“. Sie stehen für das Ich-Bewusstsein und alle individuellen Sehnsüchte. Diese Zähne werden recht häufig aus Platzmangel im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung gezogen. Das „Ich-Bewußtsein“ wird dadurch beeinträchtigt.
Zahn 44 steht für Verwirklichung persönlicher Pläne.      



Zahn 45


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Magen, Milz
  • Nasennebenhöhlen: Kieferhöhle
  • Endokrine Drüse: Schilddrüse, Mammadrüse (Brust)
  • Gelenke: Knie vorn
  • Wirbel: 11. Brustwirbel, 12. BW, 1. Lendenwirbel
  • Rückenmarkssegmente: Th11, Th12, L1

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Milz/Magen“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der „schmeckenden Zunge“, der Lippen, des Mundes – im Sinne von Hereinnehmen, Be-greifen/bewerten, zerkleinern von Nahrung (Yang-Aspekt). Ebenso Neugier, Kommunikation mit der Umwelt, den Mitmenschen, Fähigkeit zum Analysieren, Denken, Erkennen und Urteilen.
  • Die Funktion des Bindegewebes als Ver- und Entsorgung der Körperzellen, als Umwandlung und Eingliederung des Neuen oder Fremden in das Eigene (Yin-Aspekt). Das gilt nicht nur im Sinne der Verdauung/Verteilung, sondern auch für die geistige Informationsverarbeitung.
  • Ein wichtiger Aspekt ist auch die „Haltefunktion“: Milz/Magen hält die Organe an ihrem Platz, hält den Körper in Form, hält das Blut in den Gefäßen. So weisen z. B. Aufgedunsenheit, Besenreiser und Neigung zu blauen Flecken auf eine Schwäche in diesem Funktionskreis hin.
  • Ungesunde Ernährung, Umweltgifte, gefühlsmäßige Überlastung („das liegt mit schwer im Magen“), ewige Grübeleien ohne Erkenntnis und negative Erwartungen belasten den Funktionskreis Milz/Magen.
  • Als zugehörige Symptome gelten Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Schmerzen in der Magengegend, Erbrechen, Aufstoßen, Durchfall, Bindegewebsschwäche, gynäkologisch manche Arten von Ausfluß und Mentruationsstörungen.
  • Stichwörter: Kommunikation, Integration, Verdauung, Einordnen, Sammeln, Denken, Grübeln

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Milz: Realistische Zukunftsängste/Vertrauen in die Zukunft
Magen: Bitterkeit, innere Leere, Enttäuschung, Gier/Zufriedenheit, Gelassenheit

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Milz: Niederes Selbstwertgefühl, abhängig, überbesorgt, sich nicht gut genug fühlen
Magen: Heimatlos, überlastet, Groll, lustlos, etwas nicht verarbeiten können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die hinteren kleinen Backenzähne symbolisieren „ICH SCHAFFE“. Sie stehen für die konkrete Umsetzung der Sehnsüchte und Wünsche in die Wirklichkeit.
Zahn 45 steht für die konkrete Ausführung insbesondere beruflicher Pläne.



Zahn 46


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Lunge, Dickdarm
  • Nasennebenhöhlen: Siebbeinzellen
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla tubaria (Ohrtrompetenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen, Fuß, Großzehe, Hand radial (zum Daumen hin)
  • Wirbel: 5. Halswirbel, 6. HW, 7. HW, 3. Brustwirbel, 4. BW, 4. Lendenwirbel, 5. LW
  • Rückenmarkssegmente: C5, C6, C7, Th2, Th3, Th4, L4, L5

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Lunge/Dickdarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der Nase samt den Nebenhöhlen – im Sinne des Riechvermögens und der witternden Wahrnehmung.
  • Die Haut als schützende Oberfläche des Körpers, als Grenzschicht zur Außenwelt, nimmt äußere Einflüsse auf oder wehrt sie ab – auch im Sinne von Widerstandskraft und Durchlässigkeit. Dazu gehören auch Kontrolle über Schweißabgabe und Erwärmung der Haut.
  • Die Funktion der Atmung als rhythmisches Nehmen und Geben, Hereinlassen und Trennen. Hierzu gehören auch insbesondere das Loslassen und die Wandlung/Veränderung im emotionalen Sinne.
  • Der Darm als Verdauungs- und Aufnahmeorgan reiht sich in die o. g. Funktionen ein, ist auch Grenzschicht und Kommunikationsfläche zur Außenwelt, sowohl zur Nahrung als auch zur bakteriellen Mikroflora.
  • Der Funktionskreis Lunge/Dickdarm wird leicht von klimatischen Einflüssen irritiert (Kälte, kalte Nässe, Wind, starke Trockenheit) sowie auch von großer Trauer oder „Nicht-loslassen-können“.
  • Als zugehörige Symtome gelten grippale „Infekte“, spontane Schweiße, Atemnot, Heiserkeit, Husten, Durchfall und Verstopfung, Hautkrankheiten aller Art.
  • Stichwörter: Rhythmus, Atmung, Nase, Haut, Kommunikation, Trennung, Trauer, Herbst.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Lunge: Verachtung, Hochmut/Toleranz Bescheidenheit
Dickdarm: Schuldgefühl/Selbstwertgefühl

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Lunge: Chronischer Kummer, keine Lebenslust, enttäuscht, verzweifelt, nicht bewältigte Trennung
Dickdarm: Dogmatisches Denken, perfektionistisch, nicht loslassen können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die vorderen Mahlzähne erscheinen im Alter von 6 bis 7 Jahren, wenn das Kind sich selbst zu behaupten beginnt. Sie stehen für „ICH BIN WER“.
Zahn 46: Tod und Wiedergeburt, auch im Sinne des Absterbens alter Stukturen und der Geburt völlig neuer. Verwirklichung beruflicher Projekte.



Zahn 47


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Lunge, Dickdarm
  • Nasennebenhöhlen: Siebbeinzellen
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla tubaria (Ohrtrompetenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen, Fuß, Großzehe, Hand radial (zum Daumen hin)
  • Wirbel: 5. Halswirbel, 6. HW, 7. HW, 3. Brustwirbel, 4. BW, 4. Lendenwirbel, 5. LW
  • Rückenmarkssegmente: C5, C6, C7, Th2, Th3, Th4, L4, L5

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Lunge/Dickdarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Die Sinnesfunktion der Nase samt den Nebenhöhlen – im Sinne des Riechvermögens und der witternden Wahrnehmung.
  • Die Haut als schützende Oberfläche des Körpers, als Grenzschicht zur Außenwelt, nimmt äußere Einflüsse auf oder wehrt sie ab – auch im Sinne von Widerstandskraft und Durchlässigkeit. Dazu gehören auch Kontrolle über Schweißabgabe und Erwärmung der Haut.
  • Die Funktion der Atmung als rhythmisches Nehmen und Geben, Hereinlassen und Trennen. Hierzu gehören auch insbesondere das Loslassen und die Wandlung/Veränderung im emotionalen Sinne.
  • Der Darm als Verdauungs- und Aufnahmeorgan reiht sich in die o. g. Funktionen ein, ist auch Grenzschicht und Kommunikationsfläche zur Außenwelt, sowohl zur Nahrung als auch zur bakteriellen Mikroflora.
  • Der Funktionskreis Lunge/Dickdarm wird leicht von klimatischen Einflüssen irritiert (Kälte, kalte Nässe, Wind, starke Trockenheit) sowie auch von großer Trauer oder „Nicht-loslassen-können“.
  • Als zugehörige Symtome gelten grippale „Infekte“, spontane Schweiße, Atemnot, Heiserkeit, Husten, Durchfall und Verstopfung, Hautkrankheiten aller Art.
  • Stichwörter: Rhythmus, Atmung, Nase, Haut, Kommunikation, Trennung, Trauer, Herbst.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Lunge: Verachtung, Hochmut/Toleranz Bescheidenheit
Dickdarm: Schuldgefühl/Selbstwertgefühl

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Lunge: Chronischer Kummer, keine Lebenslust, enttäuscht, verzweifelt, nicht bewältigte Trennung
Dickdarm: Dogmatisches Denken, perfektionistisch, nicht loslassen können

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die hinteren Mahlzähne erscheinen im Alter von zwölf Jahren. Sie spiegeln unsere Beziehung zur Umwelt wider; zeigen, wie wir uns auf unsere Umwelt projizieren und welches Bild sie uns zurückwirft.
Zahn 47 wird beeinflusst von Streitigkeiten in Beziehungen.


Zahn 48


Nach Dr. Voll/Dr. Kramer (Elektroakupunktur) ermittelte energetische Wechselbeziehungen:
  • Organe: Herz, Dünndarm
  • Sinnesorgane: Mittelohr, Innenohr, Zentrales Nervensystem
  • Lymphatischer Rachenring: Tonsilla lingualis (Zungenmandel)
  • Gelenke: Schulter, Ellenbogen
  • Wirbel: 7. Halswirbel, 1. Brustwirbel, 5. BW, 6. BW, oberes Kreuzbein (S1, S2)
  • Rückenmarkssegmente: C8, Th1, Th5, Th6, Th7, S1, S2, S3

Ausdruck und Inhalt des Funktionskreises „Herz/Dünndarm“ in der traditionellen chinesischen Medizin:
  • Leitet das Blut durch den Körper, ist zuständig für die Blutgefäße und den gleichmäßigen Pulsschlag. Kontrolliert die Funktion des Schwitzens.
  • In der Funktion der „redenden Zunge“ offenbart sich alle nach außen gerichtete persönliche Ausdruckskraft, Geistesgegenwart, Bewußtheit, Gedächtnis, aber auch die „Verwahrung“ dieser Funktionen während des erholsamen Schlafes.
  • Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Desorientiertheit, Herzrhythmusstörungen, schneller Pulsschlag, spontanes Schwitzen, Herzschmerzen, Hektik, nervöse Angst und Unruhe deuten auf einen geschwächten oder entgleisten Funktionskreis hin.
  • Stichwörter: Herz-Kreislauf, Tag- und Nachtrhythmus, Koordination, Bewußtsein, erfüllte Freude, Lachen, Sommer.

Dr. John Diamond (Angewandte Kinesiologie)
hat in seiner Forschungsarbeit entdeckt, dass jedem Funktionskreis eine spezielle negative oder positive Gefühlslage zugeordnet werden kann:
Herz: Zorn, Ärger, Liebe, Vergebung
Dünndarm: Traurigkeit, Leid, Kummer/Freude

Dr. Dietrich Klinghardt (Psychokinesiologie)
findet in seinen Testungen unterdrückte oder unbewusste Gefühle, die den zugeordneten Funktionskreis stören oder schwächen:
Schilddrüse: Erniedrigung, Unentschlossenheit, fühlt sich von anderen ausgeschlossen
Emotionales Herz: Plötzlicher Schock, Vertrauen, Verletztheit, fühlt sich nicht liebenswert
Physisches Herz: Freudlosigkeit, eingeengt, unnachgiebig, fühlt sich ausgenutzt
Dünndarm: Fühlt sich verloren und einsam

Symbolik der Zähne nach M. Caffin:
Die Weisheitszähne symbolisieren die spirituelle Selbstverwirklichung. Fehlen sie von vorneherein, so orientiert sich der Mensch möglicherweise eher an analytischem Wissen als an der spirituellen Welt.
Zahn 48 entspricht der Energie, die freigesetzt wird, wenn der eigene Platz in der Welt gefunden ist.



Autorin:
Dr. med. dent. Almud Rischer


Literaturquellen:
Caffin, Michele; Schweiger, Christian:
Was Zähne zeigen. Kamphauser Verlag, 2005.

Klinghardt, Dietrich: Lehrbuch der Psychokinesiologie.
4. Auflage, Freiburg: Verlag Hermann Bauer, 2001.

Fußer, Martin: Ruinöse Zahnwerkstoffe.
Karlsruhe: Atemraum Verlag, 1999 (Ochsenreither).

Gleditsch, Jochen M.: Reflexzonen und Somatotopien.
6. Auflage, Schorndorf: Biologisch-Medizinische Verlagsgesellschaft, 1996.

Diamond, John: Die heilende Kraft der Emotionen.
2. Auflage, Freiburg: Verlag für angewandte Kinesiologie, 1987.

Rossaint, Alexander L.: Ganzheitliche Zahnheilkunde.
2. Auflage, Heidelberg: Haug Verlag, 1987.

Porkert, Manfred: Neues Lehrbuch der chinesischen Diagnostik.
Dinkelscherben: Phainon Verlag,  1993.

Edelmann, J.: Psychodontie.
Seminarskript 2002











Zähneknirschen (Bruxismus)



Was ist die Ursache für nächtliches Zähneknirschen ?

Es sind unverarbeitete Emotionen wie Wut und Zorn, die aus Nicht-Vergebenen Situationen stammen. Es sind sozusagen Dinge, bei denen man auch im Tagesbewusstsein "die Zähne knirschen" würde. Allerdings tut man das tagsüber ja schon deswegen nicht, weil es nicht dem "guten Benehmen" entspricht. Oftmals müssen wir freundlich tun, obwohl wir innerlich uns eigentlich ärgern. Wenn diese innere Wut, die ja auch eine Energie ist, nun bereits soweit in uns hochgestiegen ist, dass sie bereits im Kiefer/Mundbereich angekommen ist und wir sie also bereits ausdrücken könnten, aber dies nicht tun, aus welchen Gründen auch immer, dann bleibt diese Wutenergie oft im Kieferbereich stecken und setzt sich hier fest. Darum ist gerade im Unterkiefer oft viel, ganz viel Wut und ähnliches abgespeichert, zum Beispiel eben nicht ausgedrückter Zorn. Das sind oft auch Speicherungen die bereits viele Leben zurückliegen und entsprechend tief in den Knochen sitzen.
Dies strahlt natürlich auch in die Aura hinein aus und kann unbewusst von anderen Menschen wahrgenommen werden. Aura- und Hellseher können dies sogar bewusst sehen. Deswegen machen viele Menschen (unbewusst) einen Trick: Sie lassen sich einen Bart wachsen. So versuchen sie ihre Wutspeicherung im Kiefer  zu verdecken. Zähneknirschen ist letztlich nur ein anderer Versuch, diese Wut loszuwerden, was aber natürlich auch nicht funktioniert.
Was kann man praktisch tun, wenn man nächtliches Zähneknirschen hat ?
Man sollte als erstes die Wut aus der näheren Vergangenheit auflösen, also diejenige Wut, die noch nicht so tief im Speicher vergraben ist. Hierzu stellt man sich einfach vor dem Einschlafen die Frage:

Worüber war ich heute so wütend, zornig oder im inneren Hader, dass ich darüber am liebsten mit den Zähnen geknirscht hätte ?
Sei einfach offen für alles, was dir innerlich als Antwort kommt. Bei manchen Dingen merken wir es schon gar nicht mehr, dass wir darüber sauer sind, weil wir uns so daran gewöhnt haben, zum Beispiel, dass wir abwertend behandelt werden oder anderes. Wenn du nun also etwas gefunden hast, so formuliere Vergebungssätze. Also Vergebungssätze zu den beteiligten Personen, dem Problem an sich vergeben (zum Beispiel, dass es in deinem Leben existiert) und vor allem dir selbst vergeben, nicht vergessen. (Dein Unterbewusstsein weiß, dass es alles miterschaffen hat, was dir begegnet, darum jeweils die Selbstvergebung nicht vergessen.) Falls du noch wenig Erfahrung mit Vergebungsarbeit hast, kannst du mal auf vergebung-online.de reinschnuppern. Gleichzeitig mit den Vergebungssätzen kannst du natürlich auch überlegen, was das Leben dir damit eigentlich für Botschaften übermitteln will, auf was es dich aufmerksam machen will, und so weiter. Wichtiger sind aber die Vergebungssätze, weil du durch die Vergebung aus der Wutenergie befreit wirst. Wenn du nun kurz vor dem Einschlafen bist, so nehme einen dieser Vergebungssätze und hülle dich sozusagen in diesen Vergebungssatz ein, so dass er dich, wie eine Bettdecke, umhüllt. Und dann schlafe ein.
Da du deinen Geist ja dadurch auf Vergebung ausrichtest, kann es sein, dass dir selbst in der Nacht plötzlich noch weitere Vergebungsthemen einfallen (je nach dem, was für ein Schlaftyp du bist). Dazu kann es ganz nützlich sein, wenn du dir neben dem Bett einen Notizblock und Schreiber parat legst, wo du dann solche Einfälle kurz notieren kannst, weil sonst hat man sie am nächsten Morgen oft wieder vergessen.
Generell also in den ersten Wochen erst mal nur das vergeben, was aus der letzen Zeit stammt, und wenn man dann mit der Vergebungsarbeit mehr vertraut ist, dann kann man immer weiter zurück gehen und die unvergebenen Dinge aus der eigenen Kindheit vergeben, und so weiter. Du wirst sehen, desto mehr du vergeben hast, desto mehr kommst du in einen echten inneren Frieden und desto weniger wird es mit dem Zähneknirschen und das tut auch deinen Zähnen gut.

Natürlich kannst du auch andere Methoden anwenden um an gespeicherte Wut-Themen in deinem Kiefer zu kommen. Du kannst zum Beispiel eine Art Innenweltreise in deinen Kiefer machen. So eine Innenreise kann in etwa so aussehen (es gibt auch viele andere Variationen):
  1. Mach es dir bequem, lass leise Entspannungsmusik laufen, Telefon/Handy abstellen, etc. Geh in Entspannung.   
  2. Geh nun eine lange Treppe hinab in dein Unterbewusstsein, immer weiter hinunter und hinunter und hinunter … bis du unten eine Tür findest mit der Aufschrift "Zähneknirschen".   
  3. Diese Türe öffnest du und schaust einfach mal genau, was sich hinter dieser Türe zeigt.
    Vielleicht siehst du hier direkt Wuterlebnisse aus deiner Kindheit.
    Oder vielleicht siehst du hier plötzlich deinen Kiefer, dann schau einfach weiter, steige in diesen Kiefer hinein. Dazu vergrößerst du ihn einfach in deiner Vorstellung, so dass du die abgespeicherten Bilder im Kiefer gut sehen kannst. Vielleicht erscheinen dir diese Bilder wie Höhlenbilder oder wie mit Diaprojektoren an die Kieferknochenwände innen projiziert, oder ähnliches.   
  4. Jedenfalls wenn du auf diese Art Wuterlebnisse findest, so löse sie auf durch Vergebungsarbeit.

Weitere Anmerkungen zum Zähneknirschen
Oft sagen Knirscher: "Nein, ich habe keine Wut" und dass ihnen dies oder jenes, was sie erleben nichts ausmachen würde, jedoch dies glauben sie nur darum, weil sie es verdrängen und es ihnen darum nicht bewusst ist.
Manchmal trifft man auch auf die Meinung, Stress sei die Ursache vom nächtlichen Zähneknirschen (Bruxismus). Jedoch lassen Sie sich nicht täuschen. Dieser Stress ist nur die Folge der unverarbeiteten Wut. Auch der Volksmund weiß dies, wenn davon die Rede ist, aus Ärger, Wut oder Aggression die Zähen zu fletschen. Wegen ein bisschen Stress fletscht niemand die Zähne. Wer keine verdrängte Wut in sich hat, der ruht meist in seiner Mitte und den kann dann auch kein Stress aus seiner Ruhe bringen.










Zurückgehendes Zahnfleisch



Es gibt ja bereits einen ausführlichen Artikel zu den Zähnen, die symbolisch für das Feste in unserem Leben stehen. Das Zahnfleisch umhüllt unsere Zähne. Es symbolisiert darum all unsere weicheren Anteile, unser weicheres Sein, welches sich an den harten Fakten unseres Lebens ausrichten muss.
Wir treffen beispielsweise eine harte, also eine fundamentale Entscheidung, und danach muss sich unser gesamtes Sein den Folgen dieser Entscheidung anpassen, so wie sich unser Zahnfleisch am Zahn anpasst.

Wenn sich unser Zahnfleisch vom Zahn zurück zieht, so ist dies also körpersprachlich Ausdruck dessen, dass wir innerlich (verdrängt) nicht zu unseren Entscheidungen stehen. Es spiegelt, dass der Mensch nicht zu den Entscheidungen steht, die sein Leben erschaffen haben, dass er sich von fundamentalen grundlegenden Aspekten seines Lebens zurückziehen und abwenden möchte.

Als Heilungsimpuls für diese Unschlüssigkeit und Unfähigkeit zu den eigenen Entscheidungen zu stehen, gibt Louise Hay bei Zahnfleischproblemen folgende Affirmationen für ein neues Denken:
- Ich treffe meine Entscheidungen selbst.
- Ich halte mich an meine Entscheidungen.
- Ich unterstütze mich selbst und meine Entscheidungen durch Liebe.

Zahnfleischentzündung:
Eine unbewusste Wut oder gar Kampf tobt im Betreffenden über seine Entscheidungen oder gar über sein Leben.

Zahnfleischbluten:
Man freut sich nicht über das was man entschieden hat, sondern es raubt einem Energie.

Praktische Fragen, um die Ursachen zu finden:
  • Wo treffe ich nicht selbst meine Entscheidungen, sondern lasse andere über mich oder für mich entscheiden ?
    Dies betrifft natürlich auch indirekte Situationen, wenn man von Hilfsleistungen anderer Lebt, also auf Sozialhilfe oder ähnliches angewiesen ist, auch dies ist eine Form, wo andere über einen bestimmen. (Wobei dies alleine noch nicht zu Zahnfleischproblemen führt, sondern erst wenn du dann mit deren Entscheidungen nicht einverstanden bist!)
  • Zu welchen Entscheidungen stehe ich nicht ?
    Wenn wir zum Beispiel etwas beginnen und dann nicht zu Ende bringen - auch   dies ist eine Form, dass man nicht zu dem steht, was man entschieden   hatte.      










Emotioneller Stress und Zahnmedizin aus Sicht eines Neurophysiopathologen
Von Karl Hecht, erschienen in: Zahnärzteblatt Westfalen-Lippe (ZBWL), 28. Jg., Nr. 5/2003, S. 33–37.

1. Einleitung

„Ich habe allen Sprachen ein neues Wort geschenkt - Stress!“ Dieses Zitat formulierte der Begründer der biologischen Stresstheorie Hans Selye (1). Er verweist damit auf die Tatsache, dass dieser Begriff in die Umgangssprache vieler Völker eingegangen ist und mit zu den am meisten gebrauchten Wörtern auf unserem Planeten überhaupt gehört. Viele Patienten, die z. B. einen Zahnarzt aufsuchen, bezeichnen diesen Besuch als „stressig“. Wohl jeder Zahnarzt kann berichten, dass er von Patienten unter Stress gesetzt worden ist.

Zum Stressbegriff gibt es in Fach- und Laienkreisen vielfältige und teilweise widersprüchliche Auffassungen. Von uns ist kürzlich ein Buch erschienen (2): „Emotioneller Stress durch Überforderung und Unterforderung.“ Die Unterforderung hatte bisher kaum jemand als Stressor beachtet. Die Raumfahrtmedizin beschäftigt sich damit aber schon seit Jahrzehnten und hat viele Erkenntnisse auch für unser irdisches Leben gewonnen.

Mit einem skizzenartigen Beitrag möchte ich nachfolgend aus meinen 40-jährigen Erfahrungen als Stressforscher wissenschaftliche Erkenntnisse über den emotionellen Stress vermitteln. Mit dem emotionellen Stress habe ich mich unter den verschiedensten Aspekten beschäftigt, z. B. unter dem der arteriellen Hypertonie, des Schlafs, der Raumfahrtmedizin, der Chronobiologie, der Neuropeptidregulation, der Psychophysiologie und auch unter dem Aspekt der Zahnmedizin. Ein großer Teil der von mir betreuten 45 Zahnmedizinischen Doktorarbeiten hat diese Problematik bearbeitet. Ein kleiner Teil dieser Ergebnisse wird in diesen Artikel mit eingehen.

2. Was verstehen wir unter emotionellem Stress?

Stressdefinition unter psychobiologischem und regulationstheoretischem Aspekt (3):

Emotioneller Stress = Zeitweilige oder dauerhafte Veränderungen der psychobiologischen Homöostase eines Menschen, wodurch eine Aktivierung und gleichzeitig eine Beanspruchung funktioneller Prozesse eines Organismus erfolgt

Homöostase = dynamisches, oszillierend verlaufendes inneres Gleichgewicht aller Regulationsprozesse, das die körperlich-geistig-seelische Harmonie eines Menschen gewährleistet

Stress = Psychobiologische Reaktivität = Beanspruchung funktioneller Systeme.

Stressor = Stressauslösende Faktoren exogener und endogener Natur = Belastung  

Emotioneller Eustress wirkt als Beanspruchung sanogenetisch, adaptiv, regulierend. Emotioneller Dysstress wirkt als Beanspruchung pathogenetisch, maladaptiv, dysregulierend. Emotioneller Dysstress kann hervorgerufen werden durch Überforderung oder durch Unterforderung.
Bei Training von Eustress und Chronifizierung von Dysstress sind Konditionierungsmechanismen nachgewiesen worden
Emotioneller Dysstress durch Überforderung kann z. B. hervorgerufen werden durch:

  • Informationsüberangebot
  • Zeitdruck
  • Aggressivität, Ärger
  • Fehleinschätzung von Lebenssituationen
  • Ambivalente Konflikte, d. h. das gleichzeitige Auftreten von einander widersprechenden Gedanken, Vorstellungen, Emotionen (Gefühlen) und Willensregungen.
– Hass/Neid » Liebe
– Aggression » Unterwerfung
– Innere Wut » Abhängigkeit
– Gewährung » Ablehnung
– Wollen » Nichtkönnen

  • Entscheidungskonflikt
  • Unterdrückte Emotionen, z. B. Verschlucken von Ärger und nach außen freundlich
  • Selbstwerterlebenskonflikte, z. B. Selbstverachtung des Körpers bei Frauen
  • Objekttrennung oder -verlust, z. B. Scheidung, Tod, Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatzverlust oder -wechsel
  • Ängste verschiedener Art
  • Mobbing
  • Konflikte mit der Zeit
  • Grübeln, Depressionen
    Emotioneller Dysstress durch Unterforderung kann z. B. hervorgerufen werden durch:
– Informationsdefizit
– Monotonie
– Einsamkeit
– Soziale Isolierung
– Bewegungsarmut
– Reizverarmung (sensorische Deprivation)
– Hunger
– Hypoxie (O2-Mangel)
– Defizit an Vitalstoffen (Mineralien, Vitamine usw.)

Emotioneller Dysstress ist vor allem durch sein chronisches Erscheinungsbild charakterisiert. Symptome von Dysstress sind: Fehlleistungen, Tagesmüdigkeit, Schlafstörungen, Fehleinschätzung von Situationen, Konzentrations- und Gedächtniseinschränkungen, schnelle Erregbarkeit und schnelle Erschöpfbarkeit.
Emotioneller Eustress ist dadurch charakterisiert, dass man sich nach Stunden hoher Anspannung durch Relaxation oder Minischlaf am Tage in kurzer Zeit regenerieren und erholen kann, ohne dass Leistungsverlust auftritt. Der Schlaf ist gewöhnlich qualitativ gut, auch wenn er kurz ist (4). Der adaptive Charakter des emotionellen Eustresses lässt sich unter bestimmten Zuständen trainieren.

3. Warum emotioneller Stress?

Schematische Darstellung des funktionellen psychobiologischen Regulationssystems der Regulation




Hans Selye (5) und seine Schule betrachten Stress nur in engem Sinne, in dem sie die Achse: Hypothalamus – vegetatives System –  Nebennierenmark und die Achse: Hypothalamus – Hypophyse – Nebennierenrinde in den Mittelpunkt der Stressfunktion stellten. Vor Selye (5) hat aber bereits Cannon (6, 7, 8) die emotionelle Reaktion u. a. als Notfallreaktion und Lindley (9) die emotionelle Aktivierung, die eigentliche zutreffender ist als emotioneller Stress, beschrieben. Das Schema rechts charakterisiert den Funktionsprozess der psychobiologischen emotionellen Reaktion bzw. Regulation, in dessen Rahmen sich die emotionelle Aktivierung/der emotionelle Stress/die Beanspruchung abspielen kann.

Bei jeder Wahrnehmung, die durch exogene (z. B. Lärm) oder durch endogene (z. B. Denkprozesse, Schmerzen) Stimuli ausgelöst wird, erfolgt eine Aktivierung komplexer Hirnfunktionen. In einem Wahrnehmungs-Aktivierungsvorgang werden gewöhnlich Funktionen des Neokortex, des limbischen Systems, des Hypothalamus und der Formatio retikularis eingezogen. Infolge dessen kommt es zu einer emotionalen Reaktion, die sich im sogenannten autonomen Nervensystem, auch als Vegetativum bezeichnet, im hormonellen, immunologischen und auch motorischen Regulationssystem mehr oder weniger intensiv reflektieren kann (2, 3, 4, 6, 7, 8, 9). Die peripheren Funktionen bieten sich als Kontakte für Sensoren an, mit denen die emotionelle Reaktionen gemessen werden können.

Die Funktionskette: Informationsaufnahme – Wahrnehmung, Denken –  emotionelles Erlebnis (unter Einbeziehung unbewusster Vorgänge und Gedächtnisinhalte) – emotionelle Reaktion repräsentiert sich im Kortex – limbisches System – Formatio retikularis – Hypothalamus – periphere Systeme.

4. Was versteht man unter Emotionen?

Emotionen (Synonym: Gefühle) sind multifunktionelle flexible biopsychosoziale Prozesse, die den Menschen mit außerordentlicher Schnelligkeit auf Umwelteinflüsse und auf innere Stimuli adäquat reagieren lassen. Die Emotionen (Gefühle) zählen neben dem Gedächtnis zu den Hauptformen der Funktionsäußerungen des Gehirns.

Emotionen sind ein Indikator der anzeigt, ob die Einflüsse für ihn nützlich oder schädlich sind. Emotionen halten die Lebensprozesse in ihren optimalen Grenzen und schützen sie vor Zerstörungen.
Emotionen (Gefühle) haben drei funktionelle Komponenten:

  1. Emotionelles Erleben = subjektive Wahrnehmung
    angenehm, positiv, aktivierend
    unangenehm, negativ , deaktivierend
  2. Emotionelle Expression (Ausdruckformen)
    Haltung, Mimik, Gestik, Intonation der Sprache
  3. Anlasssystem der emotionellen Reaktionen
    vegetative, hormonelle, immunologische oder motorische Funktionen

Das Dominieren von positiven Emotionen eines Menschen hat nachweisbar gesundheits- bzw. präventive oder therapeutische Relevanz. Zu den positiven Emotionen zählen u. a. (Beispiele): Lebensfreude, Frohsinn, Fröhlichkeit, Optimismus, Glaube, Glück, Wille, Freude.

Die permanente Dominanz negativer Emotionen eines Menschen hat nachweislich Krankheitsrelevanz. Negative Emotionen stellen faktisch das dar, was als emotioneller Dysstress bezeichnet wird. Zu den negativen Emotionen zählen u. a. (Beispiele): Ärger, Angst, Furcht, Wut, Neid, Hass, Missgunst, Egoismus, Traurigkeit, Aggression, Pessimismus.

5. Zur Messung des emotionellen Stresses (der emotionellen Aktivierung)

Die Messung des emotionellen Stresses kann von allen vegetativen, hormonellen und immunologischen Parametern erfolgen. Noninvasive sind bevorzugt, weil jeder invasive Eingriff emotionellen Stress erzeugt.

Ein weiterer Faktor ist zu berücksichtigen: Messungen des emotionellen Stresses im tätigen, wachen, aktiven Zustand werden von verschiedenen Störfaktoren beeinflusst (Denken, Geräusche u. a.). Im Entspannungszustand erhält man brauchbarere Daten. Deshalb haben wir Entspannungstests eingeführt, die je nach Fragestellung 10-20 Minuten dauern können (10, 11), mit bewusster Wahrnehmung der Atemzüge durchgeführt werden und durch die die Relaxation bewirkt wird.

In angenehmer Atmosphäre, bei zuvor empfohlener bequemer Kleidung wird die Person geben halbliegend in einem Sessel platzzunehmen, mit geschlossenen Augen auf eine ruhige und gleichmäßige Atmung zu konzentrieren und dabei möglichst die Atemfrequenz als ein gedankliches Mitschwingen wahrzunehmen. Dabei empfiehlt es sich, die Hände flach auf den Bauch oder auf die Brust zu legen. Die meisten Untersuchten lernten es sehr schnell, sich gezielt in einen relaxierten Zustand zu versetzen und bauten gleichzeitig ein Vertrauensverhältnis zu dem untersuchenden Arzt auf.

Während der Relaxation wurde z. B. der in Impulse umgewandelte Hautleitwert oder der Blutdruck und die Herzfrequenz gemessen. Unter diesen Bedingungen ist es möglich, die gesamte Regulationsbreite des Individuums unter Ruhebedingungen und in gegebenem Falle auf der Grundlage einer Leistungsvereinbarung zu prüfen.  

Der individuelle Grenzwert sowohl in der Richtung der Erregung (Stress) als auch in Richtung Relaxation lässt sich auf diese Weise bestimmen. Ohne Handlungseinschränkungen können so die individuellen Begrenzungen der Regulation in zwei Richtungen definiert werden: Relaxation und emotioneller Stress (Aktivierung). Gleichzeitig kann eine Aussage über die Fähigkeit wie ein Mensch mit Stress umgehen kann getroffen werden. Denn wer sich in jeder Situation zu relaxieren vermag, kommt meistens mit jedem Stressor zurecht. Es geht generell nicht darum keinen emotionellen Stress zu erleben, sondern mit emotionellem Stress gesund und unbelastet leben zu lernen damit kein Dysstress entwickelt werden kann.

Nachfolgende Beispiele sollen Ergebnisse demonstrieren, die unter diesen Messbedingungen gewonnen wurden.

5.1 Wer hat Angst vor der Spritze?

Die Probanden hatten die Aufgabe, in der beschriebenen Weise zu relaxieren. Nach 10 Minuten des Relaxierens wurde mit einer Kanüle in die Kubitalvene eingestochen, um Blut zu entnehmen. Dieses bevorstehende Ereignis war den Untersuchten (120 junge Männer im Alter von 20-28 Jahren) bekannt. Während dieser Prozedur wurde der in Impulse umgewandelte Hautleitwert gemessen. Hohe Impulszahl: emotioneller Stress, niedrige Impulszahl: Relaxation. Das Ergebnis ist in Abbildung 3 wiedergegeben. Daraus wird ersichtlich, dass es auf denselben Stressor unterschiedliche Reaktionen im Verhalten und in den Blutparametern gab.



Die Abbildungen zeigen Beispiele der individuellen Reaktivität auf den Einstich in die Kubitalvene (n=120). Die Probanden hatten die Anweisung, während der gesamten Untersuchungszeit zu Relaxieren
(+ Anstieg)
(= unverändert)
(- Abfall)
gegenüber internationalen Referenzwerten.

Stressempfindlicher Typ:
Katecholamine (+)
Kortisol (=)
Endorphine (=)
Substanz P (=)
Ängstlicher Typ:                  Typ mit Selbstbeherrschung:                
Katecholamine (=)                  Katecholamine (=)
Kortisol (+)                             Kortisol (=)
Endorphine (+)                        Endorphine (=)
Substanz P (-)                         Substanz P (=)

5.2 Blutdruckentspannungstest

Auch in diesem Test wurde um die Entspannung wie oben beschrieben gebeten, und zwar für die Dauer von 10 Minuten. In Interavallen von 1 Minute wurde automatisch der Blutdruck gemessen. Die gemessenen Zeitreihenwerte wurden mittels Regressionskoeffizienten analysiert und klassifiziert. Das Ergebnis ist in den folgenden Abbildungen dargestellt.



6. Der Blutdruckentspannungstest in der zahnärztlichen Praxis

Relaxationsklassen des Blutdruckentspannungstests in einer zahnärztlichen Praxis in Sachsen (12). Häufigkeitsverteilung (n=128):



Aus der Tabelle wird ersichtlich, dass etwa 2/3 der Untersuchten sehr gut oder gut entspannen konnten. Das spricht für eine gute Führung der Patienten durch die Zahnärztin, die die Untersuchung durchgeführt hat.

7. Weißkitteleffekt in der zahnärztlichen Praxis

Aus der Humanmedizin kennt man den Weißkitteleffekt (13, 14, 15). darunter versteht man die Tatsache, dass Blutdruckmessungen in der ärztlichen Praxis oder in der Klinik gewöhnlich höhere Werte ergeben als in vertrauter Umgebung. Wir nahmen Untersuchungen mittels Blutdruckentspannungstest in mehreren zahnmedizinischen Einrichtungen vor mit dem Ziel, den Weißkitteleffekt zu prüfen.  

Aus den Zeitreihen von 10 Messungen verwendeten wir den Ausgangswert (A) und den Entspannungswert (E; niedrigster Wert der letzten 5 Messungen des Blutdruckentspannungstests). Die Untersuchungen wurden in einer Stressberatungsstelle (13) in einer ländlichen Zahnarztpraxis (12), in einer großstädtischen Zahnarztpraxis (16) und in einer Universitätszahnklinik (17) durchgeführt. Die Ergebnisse sind vereinfacht in fachfolgender Tabelle angeführt.

Blutdruckentspannungstest in verschiedenen zahnärztlichen Einrichtungen


Aus der Tabelle geht hervor, dass die Ausgangswerte des systolischen Blutdrucks erheblich gesteigert sind und dass innerhalb von 10 Minuten eine Senkung von 14-17,9 mmHg (als Mittelwert) erreicht werden kann. Der Entspannungswert gilt als der reale Blutdruck.
Wir können von den Ergebnissen ableiten, dass unter allen Untersuchungsbedingungen, d. h. auch in der zahnärztlichen Behandlung, ein Weißkitteleffekt bezüglich des Blutdrucks besteht oder anders ausgedrückt, dass angenommen werden muss, dass jeder Patient, der sich auf dem Behandlungsstuhl befindet, emotionell aktiviert ist. Durch Relaxation lässt sich die emotionelle Aktivierung gut „herunterfahren“, jedenfalls bei ca. 2/3 der Untersuchten.

8. Wie kann emotionelle Aktivierung (emotioneller Stress) in einer zahnärztlichen Praxis reduziert werden?

Weit verbreitet ist der Begriff „Stressbewältigung“. Dieser Begriff ist irreführend, wenn wir den emotionellen Stress als Funktion unseres Organismus und den Stressor als Verursacher definieren und zudem noch in emotionellen Eustress und Dysstress sowie die akute und chronische Erscheinungsform unterscheiden. Real ist, dass wir z. B. im akuten Fall von emotionellem Stress das Ausmaß der Aktivierung reduzieren, den hohen Aktivierungslevel senken oder die Homöostase adaptiv einstellen (einregulieren). Dass dies z. B. mit einfachen Entspannungstechniken möglich ist, konnten wir zeigen.

In der zahnärztlichen Praxis wird im Regelfall bei ansonsten gesunden Menschen der akute emotionelle Stress vorliegen, der durch die Ungewissheit, durch Schmerzen, durch Angst, durch die Erwartung von noch mehr Schmerzen usw. verursacht wird. Wie unsere Untersuchungen es zeigten, war der emotionelle Stress im Wartezimmer immer ausgeprägter als während der konservierenden Behandlung (16, 18, 19, 20).

Die Reduzierung der emotionellen Aktivierung in einer zahnärztlichen Praxis müsste unter drei Aspekten erfolgen:
  1. Im Wartezimmer
  2. Während der Behandlung
  3. Beim Zahnarzt und seinem Personal selbst

ad 1.  Im Wartezimmer:

1. Die Wartezeiten sollten so kurz wir möglich gehalten werden (z. B. durch Bestellsystem)
2. Über Lautsprecher: Anleitung zur Relaxation mit bewusster Wahrnehmung der Atmung mit Musikuntermalung. Der Atemrhythmus könnte durch den Rhythmus eines Glockenklangs getaktet werden (15-10/Minute).
3. relaxierende Musik

ad 2. Während der Behandlung:

1. Beruhigende Ausstrahlung des Zahnarztes
2. Anleitung zur Relaxation mit bewusster Wahrnehmung der Atmung, evtl. mit einem angenehmen Taktgeber (Glockenklang).
3. Musik. In diesem Fall ist die Auswahl von Musik wesentlich. Nach unseren Erfahrungen wirkt klassische Musik besser (18, 19) als elektronisch komponierte Musik (16). Es wird empfohlen, die Patienten zu befragen welche Musik sie bevorzugen würden und diese Wünsche zu berücksichtigen. Es können natürlich auch noch andere Entspannungstechniken eingesetzt werden, besonders in den Fällen, wenn Patienten damit bereits Erfahrung haben.

ad 3. Der Zahnarzt und sein Personal:

Wenn die Forderung gestellt wird, dass der Zahnarzt beruhigend ausstrahlend wirken soll, muss er über eine bestimmte psychische und körperliche Fitness verfügen. Dies kann er sich erhalten, wenn er ca. alle 1 ½-2 Stunden eine Pause einlegt und in dieser ebenfalls wie beschrieben relaxiert oder einen Minischlaf von 10 Minuten einlegt, der außerordentlich erholsam wirkt. Anleitung zum Erlernen des Minischlafs erhalten Sie in dem im Mai 2002 erscheinende Büchlein: K. Hecht (21), Guter Schlaf. Ullstein Bild-Verlag.

9. Patienten mit psychischen Störungen

In die Zahnarztpraxis kommen nicht nur psychisch Gesunde. Entsprechende Untersuchungen von Weiland und Smelczynski (18) mittels Neurosefragebogen nach Eysenck, sowie mittels Hautleitwert und Blutdruck ergaben, dass ihre Klientel (aus der stomalogischen Poliklinik der Berliner Charité) von 109 Untersuchten nur 51=47 % als „normal“ eingestuft werden konnten. Bei 58=53 % wurden in verschiedener Weise neurotische Störungen nachgewiesen.  

Die Patienten unter schieden sich von den „Normalen“ auch in der Hautleitwertreaktion und in der Reaktivität beim Einspielen von klassischer Musik während der konservierenden Behandlung. Wenn auch die Untersuchungen nicht repräsentativ ist, so ist der Fakt aber beachtenswert.

In letzter Zeit wird den depressiven Patienten in der Zahnmedizin größere Aufmerksamkeit geschenkt, bei denen u. a. eine Vernachlässigung der Mundpflege, Desinteresse an vorbeugenden Hygienemaßnahmen der Mundhöhle und der Zähne besteht, sowie verlängerte Heilungszeiten bei chirurgischen Eingriffen nachgewiesen wurden (22, 23, 24, 25). Warman (26) fordert Verständnis für den psychotischen Patienten in der zahnärztlichen Praxis.

10. Schlussbemerkungen

10.1 Der emotionelle Stress ist also mehr als nur die Funktionen der Nebennieren und ihrer Funktionen. Emotioneller Stress, auch als emotionelle Aktivierung oder Beanspruchung funktioneller Prozesse zu charakterisieren, ist ein ganzheitlicher, biopsychosozialer Vorgang, in dem unzählige psychobiologische Parameter einbezogen sind.

10. 2 Emotioneller Stress ist als ein individueller Lebensprozess aufzufassen, der von Lebenserfahrungen, von individuellen Eigenschaften und vom psychischen Gesundheitszustand geprägt worden ist.

10.3 Der Zahnarzt muss davon ausgehen, dass jeder seiner Patienten sich in einem Zustand erhöhter emotioneller Aktivierung befindet. Die Angst vor der Zahnbehandlung ist hierbei ein nicht unwesentlicher Faktor, denn das Arzt-Patienten-Verhältnis einer stomatologischen Praxis unterscheidet sich beträchtlich von dem des allgemeinpraktizierenden Arztes und ist als komplizierter einzuschätzen. Es ist unbestritten, dass der Angstfaktor trotz außerordentlich starker Modernisierung der Technik noch immer den Weg zum Zahnarzt beschwerlich macht. Die häufig negative Einstellung zu Zahnarztkonsultationen kann seine Wurzeln auch in überlieferten Informationen haben. Die stomatologische Behandlung stellt eine besondere Form der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Umwelt dar. Sie ist für jeden Patienten ein Erlebnis mit starkem, überwiegend negativem Informationscharakter, der sich stark ins emotionelle Gedächtnis einprägen kann.

Häufig erst zeitlich nach der zahnärztlichen Behandlung sind die Zahnschmerzen beseitigt. Das Erlebnis mit positiver Bedeutung hat schwächeren Informationscharakter und wird von den Patienten häufig nicht mehr unmittelbar auf die stomatologische Behandlung projiziert. So sind zahnärztliche Behandlung, häufig auch die Person des Zahnarztes und das Schmerzgeschehen adäquat und werden in dieser Weise in das Gedächtnis einprogrammiert. Konkretes Erlebnis und überlieferte Informationen mit negativem Charakter über zahnärztliche Behandlungen bekräftigen die Entwicklung negativer Vorstellungen und Angst, die sich akut (während des Aufenthalts im Wartezimmer oder auf dem Behandlungsstuhl der zahnärztlichen Praxis) als emotionaler Stress äußert.

10.4 Ein Zahnarzt muss daher zur Optimierung des Arzt-Patienten Verhältnisses unbedingt Kenntnisse über Psychobiologie, über Neuropathophysiologie des emotionellen Stresses, über die große Palette der psychischen Störungen (ICDF) und über psychotherapeutische Praktiken verfügen.

Literatur:
(1) Selye, H. (1977): Stress: Lebensregeln vom Entdecker des Stress-Syndroms. Rowohlt, Hamburg.
(2) Hecht, K.; H.-P. Scherf; O. König (Hrsg.) (2001): Emotioneller Stress durch Überforderung und Unterforderung. Schibri Verlag, Berlin, Milow.
(3) Hecht, K.; H.-U. Balzer (2000): Chrono-Psycho-Biologische Regulationsmedizin und ihre Bedeutung für die Katastrophenmedizin. In: K. Hecht; H.-U. Balzer: Stressmanagement, Katastrophenmedizin, Regulationsmedizin, Prävention. Pabst-Verlag, Lengerich, Berlin, Riga, Rom, Wien, Zagreb, S. 109–133.
(4) Hecht, K. (1994): Gesund im Stress. Ullstein Verlag, Medicus, Berlin.
(5) Selye, H. (1953): Einführung in die Lehre vom Adaptationssyndrom. Thieme, Stuttgart.
(6) Cannon, W. B. (1914): The emergency function of the adrenal medulla in pain and major emotions. American Journal of Physiology 33, S. 356–372.
(7) Cannon, W. B. (1929): Bodily Changes in Pain, Hunger, Fear and Rage. Appelton, New York.
(8) Cannon, W. B. (1932): The Wisdom of the Body. Narton, New York.
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Autor:
Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht



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